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KfW und WWF schließen neues Kooperationsabkommen

04. Mai 2016
Stephan Opitz (KfW) und Christoph Heinrich (WWF) mit dem neuen Kooperationsabkommen © Jörg-Andreas Krüger / WWF
Stephan Opitz (KfW) und Christoph Heinrich (WWF) mit dem neuen Kooperationsabkommen © Jörg-Andreas Krüger / WWF

Der WWF Deutschland und die KfW Entwicklungsbank haben vor kurzem ein neues Kooperationsabkommen für die Jahre 2016 bis 2019 geschlossen. „Dieses bereits dritte Abkommen zwischen den beiden Organisationen ist Ausdruck der engen und guten Zusammenarbeit während der vergangenen 20 Jahre in Afrika, Asien, Südamerika und Europa“, sagte Bereichsleiter Stephan Opitz, der die Übereinkunft zusammen mit dem WWF-Naturschutz-Vorstand Christoph Heinrich am 26. April in Berlin unterzeichnete.

Durch das Abkommen werden die beiden Häuser ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen und ausbauen, wobei der WWF Deutschland stellvertretend für das internationale WWF Netzwerk steht. Inhaltliche Schwerpunkte in den kommenden vier Jahren bilden der Küsten- und Meeresschutz sowie nachhaltige Fischerei; der Wiederaufbau von Waldlandschaften („Forest Landscape Restoration“); besseres Management von Naturschutzgebieten und nachhaltige Finanzierung von Naturschutz sowie der Kampf gegen Wilderei. Wichtige weitere Arbeitsfelder liegen im Dialog mit Politik und Gesellschaft durch gemeinsame Veranstaltungen sowie die Themen Wissensmanagement und Innovation.

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