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Den Klimawandel bremsen

© National Geographic Stock / John Burcham / WWF
© National Geographic Stock / John Burcham / WWF

Der Klimawandel ist eine globale Gefahr. Er bedroht die biologische Vielfalt und die Le-bensbedingungen der Menschen. Schon ein Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur um mehr als 2 Grad Celsius gefährdet bis zu 30 % aller Tier- und Pflanzenarten. Mit steigenden Temperaturen nehmen Wetterextreme zu, mit Dürren, Überschwemmungen, Ernteausfällen, Wassermangel für Milliarden Menschen in vielen Regionen, Verlust fruchtbarer Böden und küstennaher Siedlungsräume. Auch wird der Klimawandel gravierende Probleme bei der Friedenssicherung und Armutsbekämpfung aufwerfen.

Um den Klimawandel wirksam zu bekämpfen, müssen in allen Regionen der Welt sogenannte „Low Carbon Economies“ etabliert werden, also Wirtschaften, die kein oder nur sehr wenig CO2 verursachen. So lässt sich weitgehend die Vermeidung der Treibhausgase bis 2050 erreichen. Führende Industrieländer wie Deutschland haben hierbei aus WWF-Sicht eine Vorbildfunktion.

Der WWF setzt sich dafür ein, dass Deutschland und die Europäische Union auf einen wirtschaftlichen Pfad gebracht werden, der eine Emissionsminderung bis 2050 um rund 95% ermöglicht und damit Vorbild für andere sein kann. Die erneuerbaren Energien müssen viel stärker ausgebaut und die Energieeffizienz drastisch erhöht werden. Weltweit brauchen wir außerdem ein bindendes Klimaschutzabkommen, für das sich der WWF weiter einsetzt.

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