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Unternehmen und Klimawandel

Um die globale Erwärmung bis Ende des Jahrhunderts 2050 auf durchschnittlich 2 Grad Celsius zu beschränken, ist laut IPCC-Report bis zum Jahr 2050 eine Reduktion der globalen Treibhausgasemissionen um mindestens 50 Prozent im Vergleich zu den Treibhausgasemissionen im Jahr 1990 notwendig. Für Industrieländer bedeutet das eine Reduktion der Emissionen um 25 bis 40% bis zum Jahr 2020 und um 80 bis 95% bis zum Jahr 2050 in Relation zum Jahr 1990.

Eisbär © istock / Getty Images

Für Unternehmen ergibt sich daraus die Frage – wie sehen angemessene und ausreichende Klimaziele aus? 

Angemessen – das heißt vor allem auch: wurden die Klimaziele auf einer validen Basis ermittelt und stehen sie im Einklang mit den Empfehlungen des Welt-Klimarats? Leistet das Unternehmen damit einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz und sichert damit auch die eigene Zukunft?

Um Unternehmen bei der Ableitung von Minderungszielen in Einklang mit der 2-Grad-Obergrenze zu unterstützen, hat der WWF In Zusammenarbeit mit dem World Resources Institute (WRI), CDP und UN Global Compact die Initiative Science Based Targets gestartet.

Anhand eines neu entwickelten Modells werden für ein Unternehmen Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen berechnet, die sich an einem wissenschaftlich fundierten Reduktionsszenario bis zum Jahr 2050 orientieren. Anhand der Methode lassen sich unter Berücksichtigung branchenspezifischer Indikatoren Zielpfade für die Minderung von Treibhausgasemissionen berechnen. 

 

Kontaktieren Sie uns unter unternehmen(at)wwf.de für weitere Informationen. Gerne stellen wir Ihnen den Ansatz auch persönlich vor.

   
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