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Stand: 23.06.2017

WWF Night 2017

Vorne, von links nach rechts: Bärbel Dieckmann, Präsidentin Welthungerhilfe e.V., Laura Himmelreich, Chefredakteurin VICE Deutschland, Jo Marie Farwick, Gründerin Überground. Hinten: Eberhard Brandes, geschäftsführender Vorstand WWF Deutschland, Dirk Steffens, Journalist und Moderator. Foto: Laurin Schmid
WWF Night 2017 © Laurin Schmid / WWF

Gelungene WWF Night 2017 in Berlin

Am 21. Juni 2017 lud die Naturschutzorganisation WWF bei hochsommerlichen Temperaturen rund 600 Gäste aus Politik, Medien, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft zum Sommerempfang in die Kalkscheune in Berlin ein.

 

Die Feier stand im Zeichen der Frage, wie der WWF für seine Themen im Bundestagswahljahr in der breiten Öffentlichkeit und in der Politik mehr Aufmerksamkeit gewinnen kann.

Gastrednerin war die die deutsche Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Dr. Elisabeth Wehling, die am International Computer Science Institute der Universität Berkeley in den USA forscht. Elisabeth Wehling setzt sich seit 2008 mit dem Framing im politischen Kontext auseinander und zeigt, wie durch das Setzen von sprachlichen Deutungsrahmen eine Debatte in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann. Wie dieses politische Framing funktioniert, stellte sie in ihrer Keynote mit dem Titel „Was kann Zivilgesellschaft tun, um in schwierigen Zeiten öffentlich besser wahrgenommen zu werden?“ dar.

Auch die Panelrunde beschäftigte sich damit, wie Botschaften – auch und insbesondere die des WWF – in sogenannten postfaktischen Zeiten an die Zielgruppen gebracht werden können. Dazu sprachen Bärbel Dieckmann von der Welthungerhilfe, Jo Marie Farwick, Gründerin des Kreativ-Kollektivs Überground, Laura Himmelreich von VICE Deutschland und Eberhard Brandes, WWF Deutschland.

Zum Abschluss der WWF Night wurde das in Kooperation mit dem Energieversorger Lichtblick entstandene Beaming-Video gezeigt – ein Beispiel dafür, wie das sperrige Thema Energiewende anders dargestellt werden kann, indem es während einer Tour durch Deutschland u.a. an Häuserwände projiziert wird.

 

Neben den ernsten Themen kamen natürlich auch gute Laune und interessante Kontakte nicht zu kurz.

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