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Der Panda schwitzt auf Hawaii

20. Oktober 2006

Steffen Liebetrau aus Freiburg startet beim Ironman-Triathlon im WWF-Trikot

 

Frankfurt a. M., 20. Oktober 2006: Beim diesjährigen Ironman-Triathlon auf Hawaii geht auch ein Profi aus Freiburg an den Start. WWF-Mitglied Steffen Liebetrau, 34, ist einer der besten Triathleten Deutschlands und startet am 21. Oktober bereits zum sechsten Mal auf der Pazifikinsel. Zum ersten Mal wird er dabei sein Trikot mit dem WWF-Panda schmücken, um während des Wettkampfs Werbung für den Naturschutz zu machen. „Ich will die Gelegenheit nutzen, um mehr Menschen auf die Arbeit des WWF aufmerksam zu machen“, erklärt Liebetrau seine Motivation.  

 

Als Spitzensportler weiß Liebetrau, dass kleine Schritte nötig sind, um Großes zu erreichen. „Natürlich bin ich nicht gleich als erstes bei einem Ironman gestartet. Am Anfang schaffte ich beim Schwimmen gerade einmal 400 Meter. Irgendwann musst Du einfach beginnen, um etwas zu erreichen. Und genauso können schon kleine Beiträge helfen, im Naturschutz Großes zu bewegen.“ Beim Ironman auf Hawaii will Liebetrau ganz weit vorne mitmischen. Dass er zur Weltspitze gehört, bewies er zuletzt mit seinem zweiten Platz beim Ironman auf der Kanareninsel Lanzarote – für Insider der härteste Ironman der Welt.  

 

„Wir freuen uns über diese Unterstützung. Denn dem Naturschutz hilft jede Stimme“, sagt Nina Dohm vom WWF. „Als uns Steffen Liebetrau fragte, ob er im Panda-Trikot starten könne, haben wir gerne zugesagt. Und wir sind natürlich auch ein bisschen Stolz darauf, dass wir so in gewisser Weise selbst bei diesem tollen Wettkampf starten. Wir wünschen Steffen viel Erfolg bei dieser Herausforderung und hoffen, dass ihm der Panda viel Glück bringt.“

 

Der Ironman auf Hawaii ist der alljährliche Höhepunkt der Triathlonsaison. Etwa 150 Profis und fast 2.000 Amateur-Triathleten kämpfen um den Sieg beim renommiertesten Wettkampf dieser Sportart. Sie schwimmen 3,8 Kilometer, fahren anschließend 180 Kilometer Rad und laufen zum Schluss noch die Marathonstrecke von 42,2 Kilometern. Die schnellsten Teilnehmer schaffen diese Leistung in weniger als achteinhalb Stunden.

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