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WWF-Jahresbilanz 2009
Der WWF Deutschland findet immer mehr Freunde. 2009 legte die Zahl der Förderer um knapp sechs Prozent zu und stieg auf 378.000 Unterstützer. Sie trugen mit ihren Spenden 58 Prozent und damit den Löwenanteil zu den Einnahmen der Umweltstiftung bei.
Dem Jahresbericht zufolge lagen die Erlöse des WWF im vergangenen Jahr bei 41,8 Millionen Euro. „Die wachsende Unterstützung für den WWF als Anwalt der Natur zeigt, dass den Menschen der Schutz der Umwelt gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein wichtiges Anliegen ist“, freut sich WWF-Vorstand Eberhard Brandes.
Besonders erfreulich sei der wachsende Zuspruch von jungen Menschen. Die neuen Angebote für Kinder und Jugendliche seien sehr gut angenommen worden. Über die unterschiedlichen Kanäle engagieren sich inzwischen mehr als 10.000 junge Menschen für die Anliegen des WWF.
Ein starkes Team für die Umwelt
Im Jahresdurchschnitt 2009 beschäftigte der WWF Deutschland an seinen drei Standorten Berlin, Frankfurt, Hamburg und in den drei Projektbüros 147 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 76 Vollzeit-, 54 Teilzeitkräfte und 17 Aushilfen. Gegenüber 2008 (135 Mitarbeiter) entspricht das einem Zuwachs von 8,9 Prozent. Der Anteil der Mitarbeiterinnen beträgt 60 Prozent.
Die Personalausgaben für Gehälter und Lohnnebenkosten, einschließlich der Aufwendungen für Altersvorsorge und Unterstützung und notwendiger Rückstellungen, sind auf 8,5 Mio. Euro (Vorjahr 7,9 Mio. Euro) gestiegen. Diese Erhöhung ergibt sich aus dem Zuwachs von insgesamt zwölf Mitarbeitern im Laufe des Jahres 2009.
Den kompletten Jahresbericht 2009 als Download.
In Kürze wird der neue Jahresbericht 2010/2011 erscheinen.

