Die WWF Publikationsdatenbank

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17.10.2011
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Zum sechsten Mal seit 2006 waren in diesem Jahr die größten deutschen Unternehmen und erstmals auch die größten österreichischen Unternehmen aufgefordert, an der Umfrage des CDP teilzunehmen. Von den insgesamt eingeladenen 250 Unternehmen, nahmen 128 Unternehmen (51%) an der Befragung teil. 
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24.11.2010
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Die Industrieländer müssen ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 % reduzieren, um eine CO2-freie Wirtschaft zu schaffen und den globalen durchschnittlichen Temperaturanstieg auf weniger als 2 °C zu begrenzen. Viele Länder fordern sogar, dass der durchschnittliche globale Temperaturanstieg unter 1,5 °C liegen muss. Untersucht wurde, was die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zum gegenwärtigen Zeitpunkt unternehmen müssen, damit dies erreicht wird. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass jedes Land seine Bemühungen im Durchschnitt verdreifachen muss. 
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23.11.2010
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Die effiziente Nutzung bestehender sowie der erforderliche Ausbau von Elektrizitätsnetzen ist eine notwendige Bedingung auf dem Weg in Richtung dekarbonisierter Energiesysteme auf Grundlage erneuerbarer Energien. Mit der dena-Netzstudie II sowie dem europäischen Infrastrukturpaket (EIP) liegen nunmehr aktuelle Dokumente zur Infrastrukturplanung in Deutschland bzw. Europa vor. Der WWF Deutschland hat das Fachgebiet für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik an der TU Berlin beauftragt, diese beiden Dokumente aus einer gesamtwirtschaftlichen Perspektive auf ihren Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigen Energiewirtschaft zu prüfen.  
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04.08.2010
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Designated Operational Entities (DOEs) sind unter dem Clean Development Mechanism (CDM) akkreditierte Zertifizierungsunternehmen. Sie sollen sicherstellen, dass Klimaschutzprojekte unter dem CDM alle Anforderungen des CDM-Exekutivrats unter dem Kioto-Protokol erfüllen. Das Öko-Institut und der WWF haben ein Rating von DOEs entwickelt, das erstmals im Mai 2009 veröffentlicht wurde. Das Rating soll Marktakteure informieren, in welchem Maße DOEs die Anforderungen und Erwartungen des CDM-Exekutivrats erfüllen. In diesem Bericht werden das Rating aktualisiert und der gegenwärtige Zertifizierungsprozess ausgewertet und Vorschläge zur Verbesserung erarbeitet. 
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15.07.2010
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Endbericht 
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17.06.2010
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Key Findings: Telepresence can avoid millions of metric tons of CO2, Potential financial benefits from telepresence run into $ billions, Telepresence delivers a rapid return on investment (ROI), Reducing air travel, improving productivity, better work-life balance all drive telepresence use, Companies are using telepresence in multiple locations throughout the world 
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01.02.2010
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Der CDP Supply Chain Report zeigt, dass das Bewußtsein für konsequentes CO2-Management auch in der Zulieferkette erheblich wächst. Damit wird es auch zum Faktor im Wettbewerb und Kunden und Kapital.  
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25.11.2009
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Die Studie beziffert die Folgen von vier Kipp-Punkten, die besonders wahrscheinlich sind, besonders viele Menschen oder Sachwerte betreffen. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass in den 136 Küstenstädten mit mehr als einer Million Einwohner Vermögenswerte von über 28 Billionen US-Dollar gefährdet sind. Allein an der Nordostküste der USA steigen die dadurch gefährdeten Werte bis 2050 von heute 1,35 auf 7,4 Billionen US-Dollar an. 
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07.07.2009
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Das dänische Unternehmen DONG Energy plant im Seebad Lubmin in der Nähe von Greifswald den Bau eines Kohlekraftwerks. Darüber hinaus sind ähnliche Projekte in Emden und in Schottland geplant. Die Pläne von DONG fallen zusammen mit der 3. Phase des europäischen Emissionsrechtehandels und des verstärkten Ausbaus der Erneuerbaren Energien im Rahmen des EU-Klima- und Energiepakets, was die Wirtschaftlichkeit des Baus neuer Kohlekraftwerke zunehmend in Frage stellt. Vor diesem Hintergrund haben WWF Deutschland und WWF Dänemark bei dem britischen Institut Innovest eine Studie in Auftrag gegeben, die die Strategie von DONG hinsichtlich weiterer Investitionen in Kohlekraftwerke untersucht. 

Living Planet Report 2010

© WWF

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Jahresbericht 2009