Die WWF Publikationsdatenbank
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31.08.2011
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Das WWF Ostseeprogramm untersucht seit Jahren, wie gut die Ostsee-Anrainerstaaten ihre Zusagen
zum Schutz der Ostsee, die sie im politischen Raum gegeben haben, wirklich umsetzen. Als
Hilfsmittel nutzt der WWF die sogenannte Baltic Score Card, eine Wertungsliste, mit deren Hilfe
die politischen Ziele und die tatsächlich erreichten Ergebnisse für den Ostseeschutz abgeglichen
werden. Bei der ersten Bewertung 2007 waren die Ergebnisse bedrückend. Auch vier Jahre später
ist die Kluft zwischen politischen Ankündigungen und tatsächlichen Erfolgen für den Lebensraum
Ostsee in der Gesamtschau noch immer gravierend.
Die Bewertung zeigt jedoch auch positive Entwicklungen.
29.08.2011
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Ausgabe Nr.1: Exklusive Umfrageergebnisse / Was ist die GFP? / Eine Minute über: Rückwürfe / Neuigkeiten
29.08.2011
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Eine nachhaltige Fischerei für Europa –
Was muss die Reform der
Gemeinsamen Fischereipolitik bieten?
29.08.2011
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Waldbrände sind in vielen Regionen der Welt ein ganz natürliches Phänomen. Dort nehmen sie positiv Einfluss auf das betroffene Waldgebiet – zum Beispiel dann, wenn die während eines Brandes entstehende extreme Hitze Samen freisetzt, aus denen neue Bäume entstehen. Doch es gibt eine äußerst bedenkliche Kehrseite von Waldbränden, der sich die vorliegende Studie widmet: Immer dann, wenn Waldbrände zu heftig, am falschen Ort, zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt oder zu häufig auftreten, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass das Ökosystem durch menschliche Eingriffe aus den Fugen geraten ist. In diesen Fällen stellen Waldbrände eine ernsthafte Bedrohung dar.
19.08.2011
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The growth of the earth’s urban population and areas continues as a major demographic trend; it is projected that 70 % of the world’s population will live in urban areas by 2050. Urban growth today is most rapid in developing countries, where cities gain an average of 5 million residents each month. Megacities and metacities – defined by UN Habitat as cities with more than 10 million inhabitants or 20 million inhabitants respectively – are gaining ground in Asia, Latin America and Africa. In most developing countries, urban growth is inextricably linked with slum expansion and poverty; in 2000, nearly one third of the world’s urban dwellers lived in slums. As city infrastructure cannot keep pace with massive urban growth, many people are left without adequate access to drinking water and sanitation.
19.08.2011
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Das rapide Anwachsen der städtischen Bevölkerung und der Stadtflächen ist weiterhin einer der wesentlichen demographischen Trends weltweit; im Jahr 2050 werden laut Prognosen 70 % der Weltbevölkerung in urbanen Gebieten leben. Die Stadtbevölkerung steigt am schnellsten in Entwicklungsländern an, wo die Zahl der Stadtbewohner jeden Monat um durchschnittlich 5 Millionen zunimmt. In Asien, Latein Amerika und Afrika entwickeln sich viele Metropolen zu Mega- und Metastädte, von der UN definiert als Städte mit mehr als zehn bzw. 20 Million Einwohnern. In den meisten Entwicklungsländern ist das Städtewachstum untrennbar mit der Expansion von Slums und Armut verbunden; im Jahre 2000 lebten nahezu ein Drittel aller Städter weltweit in Slums. Da die Infrastruktur der Städte nicht mit dem massiven Bevölkerungsanstieg Schritt halten kann, mangelt es vielen Einwohnern an angemessenem Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen.











