Die WWF Publikationsdatenbank
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29.07.2011
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Als größtes Land der Erde besitzt Russland mit 809 Millionen Hektar auch die größte Waldfläche. Dementsprechend unterschiedlich sind die einzelnen Landesteile hinsichtlich ihrer Bevölkerungsdichte und ihrer Waldökosysteme. Die Wälder im dichter besiedelten Westen Russlands sind nicht an Waldbrände angepasst, denn sie bestehen aus feuersensiblen Baumarten wie Fichten und Laubharthölzern. In
den dünn besiedelten Landesteilen im zentralen und östlichen Russland hingegen sind Waldbrände ein Bestandteil des Ökosystems und die Wälder entsprechend an Feuerereignisse adaptiert.
29.07.2011
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Als größtes Land der Erde besitzt Russland mit 809 Millionen Hektar auch die größte Waldfläche. Dementsprechend unterschiedlich sind die einzelnen Landesteile hinsichtlich ihrer Bevölkerungsdichte und ihrer Waldökosysteme. Die Wälder im dichter besiedelten Westen Russlands sind nicht an Waldbrände angepasst, denn sie bestehen aus feuersensiblen Baumarten wie Fichten und Laubharthölzern. In
den dünn besiedelten Landesteilen im zentralen und östlichen Russland hingegen sind Waldbrände ein Bestandteil des Ökosystems und die Wälder entsprechend an Feuerereignisse adaptiert.
19.07.2011
| 2605 KB
Dieser Report greift einige bekannte Mythen
aus dem Bereich der Fischerei beispielhaft auf und liefert im Gegenzug
Fakten und Hintergründe – als Rüstzeug, damit wir gut
informiert und mit klarem Ziel vor Augen für die Erholung von
Europas Fischbeständen arbeiten können.
30.06.2011
| 115 KB
Das Konzept des Artenschutzspürhundes geht
auf eine Initiative der Umweltschutzorganisatio-
nen WWF und TRAFFIC zurück. Die Spürhunde
werden dabei auf etwa 15 Geruchsbilder, wie
beispielsweise Elfenbein oder, Kaviar trainiert.
Aber auch das aufspüren von lebenden Vögeln
und Reptilien gehört zu ihrer Ausbildung.
30.06.2011
| 938 KB
Helfen Sie mit, die Natur im Reiseland zu erhalten. Mit dem
Kauf richtiger Souvenirs können Sie den lokalen Markt
unterstützen. Das dient der Natur und den Menschen.
30.06.2011
| 892 KB
In der vorliegenden Arbeit wurden die Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten von
Spürhunden im Bereich Artenschutz in Deutschland erörtert und deren Notwendigkeit
dargestellt. Zu den zuständigen deutschen Behörden wurde Kontakt aufgenommen.
Außerdem wurde nach bestehenden nationalen Programmen, die Spürhunde bei
Kontrollen in den Bereichen Artenschutz oder Quarantäne einsetzen, recherchiert.
30.06.2011
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Während des Workshops diskutierten Vertreter von
Spürhunde-Ausbildungsprogrammen aus 13 Ländern
sowie dem CITES Sekretariat, der World Customs
Organization (WCO), TRAFFIC, WWF und der Animals
Asia Foundation über den Einsatz von Artenschutz-
Spürhunden, die Ausbildungsmethoden und die
Möglichkeiten ein entsprechendes Programm einzuführen,
um den Kampf gegen den illegalen Wildartenhandel zu
stärken.
30.06.2011
| 101 KB
Weltweit sind über ein Drittel aller erforschten
Arten bedroht. Verantwortlich für den
Artenschwund sind neben Lebensraumverlusten
auch der weltweite Artenhandel, der ein
Milliardengeschäft und - nach illegalem Waffen-
oder Drogenhandel Gewinnspannen für
Schmuggler abwirft. Längst ist dieser
Geschäftsbereich damit zu einem ernsthaften
Bedrohungsfaktor für das Überleben vieler
gefährdeter Tier- und Pflanzenarten in freier
Wildbahn geworden.











