Die WWF Publikationsdatenbank
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07.07.2008
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Der Europäische Emissionshandel ist international das erste und zugleich größte System für den Handel mit Emissionsberechtigungen. Die EU etablierte damit eine Methode für die Mitgliedsstaaten, die Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll zur Reduktion klimaschädlicher Treibhausgase zu erfüllen. Der politische Prozess zur Installation des Emissionshandels innerhalb der EU begann im Jahr 2000. Nachfolgend werden die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einem wirkungsvollen Instrument des Klimaschutzes dargestellt. Meilensteine im politischen Prozess auf europäischer Ebene März 2000 Europäische Kommission veröffentlicht das Grünbuch zum Handel mit Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union.
07.07.2008
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This briefing summarises WWF’s response to the Climate and Energy package of four legislative proposals1, which propose concerted EU actions to reduce EU greenhouse gas emissions by 2020. It also responds to the related proposal on emissions of CO2 by cars. Individual position papers are available on each legislative proposal.
07.07.2008
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Der Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism; CDM) wurde von der UNFCCC geschaffen, damit die Industrieländer einen Teil ihrer Emissionsreduktionsziele in den Entwicklungsländern realisieren können. Über Investitionen in Projekte zur Einsparung von Emissionen in diesen Ländern, vermeiden sie diese dort, wo es wirtschaftlich am günstigsten ist. Damit soll gleichzeitig ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in den Gastländern dieser Projekte geliefert werden. Der CDM hat bei Entscheidungsträgern innerhalb der Entwicklungsländer bereits ein Umdenken eingeleitet. Damit hat die EU entscheidend zur wachsenden Bedeutung des CDM beigetragen. Der CDM bietet jedoch in seiner heutigen Form für die Industrieländer eine Alternative zur Reduktion von Emissionen innerhalb der EU.
02.07.2008
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Climate performance of Canada, France, Germany, Italy, Japan, Russia, United Kingdom and Unites States of America Background information for China, Brazil, India, Mexico and South Africa
01.07.2008
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As global carbon dioxide emissions continue to burgeon, countries like Japan are already feeling the heat of climate nchange impacts. Warmer temperatures and uncharacteristic weather patterns are disrupting ecosystems and threatening
economic stability for some, and coastal homelands for others. WWF’s recently released report, Nippon Changes, details the npresent and projected effects of Japan’s changing climate based upon recent scientific findings, and takes a close look at the sub-arctic region of Hokkaido.
01.07.2008
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Climate change is affecting Japan today and in a wide array of sectors. This report aims to synthesize existing scientific information on dangerous climate impacts, showing the massive challenges ahead for the host of this year’s G8 Summit, the meeting of the eight
biggest economies in the world. When possible, the report covers specific changes in Hokkaido, the Japanese province where the G8 Summit is going to take place.
23.05.2008
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Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels aufzuhalten, muss die durchschnittliche globale Erwärmung
unter 2 Grad Celsius bleiben. Um dies zu erreichen, empfiehlt der neueste Sachstandsbericht des IPCC (Weltklimarat
der Vereinten Nationen), dass die Industrieländer ihre Treibhausgase bis 2020 um 25 bis 40 Prozent
gegenüber 19901 senken. Ende 2007 haben alle EU-Mitgliedsstaaten diese Reduktionsziele auf der internationalen
Klimakonferenz in Bali bestätigt. Um den „Unter-2°C“-Wert langfristig zu halten, so der IPCC-Bericht
weiter, müssen die weltweiten Emissionen vor dem Ende des Jahrhunderts auf Null abgesenkt werden. Das
bedeutet jedoch, dass die Industrieländer dieses Ziel bereits bis zum Jahr 2050 erreicht haben müssen.
23.05.2008
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Dieses Positionspapier fasst die Antworten des WWF auf das Klima- und Energiepaket der Europäischen Kommission zusammen. Das Paket besteht aus vier Gesetzesvorschlägen1 sowie Maßnahmenkatalogen zur Reduktion der EU-Treibhausgasemissionen bis 2020. Das Papier legt darüber hinaus die Position des WWF zur Regulierung des Straßenverkehrs dar. Zu jedem Gesetzesvorschlag liegt ein eigenes Positionspapier vor.
07.04.2008
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Eine aktuelle Studie des WWF zeigt: Die europäischen
Stromversorger profitieren auch in der zweiten
Phase des EU-Emissionshandels in Milliardenhöhe
von der Einpreisung kostenlos zugeteilter
Emissionsrechte. Die im Auftrag des WWF von
Point Carbon durchgeführte Studie vergleicht die
so genannten Mitnahmeeffekte bei der Einpreisung
kostenloser Emissionszertifikate (engl. windfall
profits) in Deutschland, Großbritannien, Italien,
Polen, und Spanien.
05.12.2007
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Im August 2007 verabschiedete das Bundeskabinett in Meseberg Eckpunkte für das deutsche Energie- und Klimaschutzprogramm. Dieses Paket soll einen wichtigen Beitrag, zur Erreichung des formulierten Ziel Deutschlands liefern, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% zu reduzieren. Von den ehemals 29 konkreten Einzelmaßnahmen wurden am 5.12. 2007 insgesamt 14 Maßnahmen dem Kabinett zur Verabschiedung vorgelegt. Der WWF sieht das Paket als ersten Schritt zu einer konkreten Klimaschutzpolitik.













