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Stand: 01.03.2016

Strom und Licht

Mit dem Router Strom sparen? Das geht: Dimme die Sendeleistung Deines W-Lans! Dein W-Lan versorgt auch die Kneipe um die Ecke mit? Schön für die Kneipe, aber schlecht für den Stromverbrauch des Routers – und Deine Netzwerksicherheit.

TIPPS und FACTS:

  • Ladegeräte und Netzteile ausstöpseln! Denn sie verbrauchen auch Strom, wenn sie gar nicht benutzt werden. Zum Beispiel bei Ladegeräten von Handys, MP3-Playern, Digitalkameras, Rasierern, Laptops und Co. Das erkennt man häufig – aber nicht immer – daran, dass sie warm sind.
  • Auf das richtige Laden kommt es an! Nicht nur den Stecker nach dem Laden ziehen, sondern auch den Akku ab und zu vollständig entladen. Nicht vergessen den Akku fachgerecht zu entsorgen, wenn es soweit ist.
  • Geräte mit Netzbetrieb oder Akkus statt Batterien kaufen. Am besten auf Geräte im Netzbetrieb setzen, sie verbrauchen weniger Strom als Akkugeräte. Besser als Batterien sind die Akkus aber allemal! Sie sind weniger giftig und können durch das Aufladen häufiger verwendet werden.
  • Stecker ziehen statt Stand-by-Modus! HiFi-Anlagen, TV- und Videogeräte sowie Computer samt Zubehör ziehen oft auch im Stand-by-Modus Strom. Das kostet pro Haushalt bis zu 100 Euro im Jahr. Also: Stecker ziehen oder mehrere Geräte an eine Steckerleiste mit Netzschalter anschließen.
  • Niederdruck-Brausekopf installieren. Mit einem Niedrigdruck-Brausekopf reduzierst Du Deinen Warmwasserverbrauch gewaltig. So kannst Du mehr als die Hälfte der Energie beim Duschen sparen.
  • Stell die Wassertemperatur der Heizung ein. Niemand duscht mit 90 Grad heißem Wasser. Warum muss es also erst so hoch erhitzt werden, um dann wieder auf 40 Grad abgekühlt zu werden? Also besser gleich den Durchlauferhitzer auf 40 Grad einstellen und Strom sparen!
  • Warmwasserspeicher abschalten, wenn niemand zuhause ist. Die kleinen Boiler unter der Spüle halten das Wasser den ganzen Tag warm und verbrauchen dabei Energie. Obwohl tagsüber stundenlang keiner da ist. Aber Achtung: Manche Geräte können kaputt gehen, wenn sie ohne Wasserzufluss eingeschaltet werden.
  • Richtig waschen und bis zu 80 Prozent Strom sparen! Lass den Vorwaschgang weg. Normal verschmutzte Wäsche wird auch ohne Vorwäsche sauber. Außerdem solltest Du grundsätzlich höchstens mit 60 Grad, nur in Ausnahmefällen mit 95 Grad waschen. Die meiste Wäsche wird auch bei 30-40 Grad perfekt sauber. Nicht vergessen, die Trommel voll zu machen! Anschließend gehört die Wäsche auf die Leine statt in den Trockner! Das spart Energie und Geld.
  • Wenn Trockner, dann richtig: Lieber Kondensluft als Abluft. Wenn unbedingt ein Wäschetrockner her muss, dann sollte es wenigstens ein Kondensationstrockner mit Wärmepumpe sein. Sie erreichen die Energieeffizienzklassen A++ und A+++ und verbrauchen bis zu 63% weniger Strom als konventionelle Trockner der Energieeffizienzklasse A. Nicht vergessen: Flusensieb reinigen. Ist das Flusensieb verstopft, braucht der Trockner länger für seinen Job. Und frisst dabei viel Strom
  • Mit LED-Lampen bis zu 90 Prozent Energie sparen! Durch LED-Lampen kann Deine Stromrechnung um bis zu 8 Prozent sinken. Das heißt, Du kannst jährlich bis zu rund 82 Euro sparen bei einer Stromrechnung einer vierköpfigen Familie von rund 1.032 Euro im Jahr. Das entspricht dem Kauf von etwa 7 LED Lampen. LED-Lampen sind zudem weniger giftig als Energiesparlampen und halten bis zu 10 Jahre länger.
  • Wechsle zu einem Ökostromanbieter! Das bringt enorm viel für das Klima, geht schnell und einfach. Ein durchschnittlicher 3-4 Personen-Haushalt kann dadurch im Jahr bis zu 1,9 Tonnen CO2 einsparen. Hier kannst du zu Ökostom wechseln.
  • Oldie but Goldie: Licht aus in ungenutzten Räumen! So sparst Du am einfachsten und schnellsten Strom und Energie.

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