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Stand: 03.11.2015

Bedrohte Arten: Der Klimawandel gibt ihnen den Rest!

Großer Panda

Großer Panda © iStock / Getty Images

Großer Panda

Immer weniger Bambus: Das WWF-Symboltier verliert Nahrung und Lebensraum.


Anzahl: Es gibt schätzungsweise nur noch 1864 Große Pandas.


Verbreitungsgebiet: China, sechs Bergregionen in drei Provinzen.


Nahrung: Zu 99 Prozent vegetarisch, hauptsächlich Bambus – Pandas fressen bis zu 20 Kilogramm Bambus am Tag.


Heute schon bedroht durch: Die Entwaldung nimmt dem Panda seine Hauptnahrungsquelle, den Bambus. Außerdem wird sein Lebensraum durch Straßen und andere Baumaßnahmen zerstückelt, was es auch schwierig macht, einen Partner zu finden und Nachwuchs zu zeugen.

Gefährdungsstatus: Stark gefährdet – sehr hohes Risiko des Aussterbens in der Natur in unmittelbarer Zukunft.


Und jetzt noch der Klimawandel:

Durch den Klimawandel verschieben sich Vegetationszonen. Davon betroffen ist auch der Bambus und somit Nahrung und Lebensraum der Großen Pandas. Denn Bambus blüht und vermehrt sich nur alle 15 bis 120 Jahre und kann sich somit besonders schwer an Klimaveränderungen anpassen.

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