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Stand: 18.01.2017

Spezialisten machen sich vom Acker - Tierische Verlier und Gewinner der Intensivlandwirtschaft

Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche in Berlin erinnert der WWF an die Verantwortung der Landwirtschaft für den Erhalt der Artenvielfalt in Deutschland. „Das beängstigende Artensterben in der Agrarlandschaft hat vor allem drei Gründe: flächendeckender Pestizideinsatz, die Überdüngung und eine Monotonie in der Fruchtfolge“, betont Markus Wolter, Agrarreferent vom WWF Deutschland. Der Verlust der Vielfalt betrifft nicht nur Nutztiere und Nutzpflanzen sondern auch wild lebende Arten. Zwar gibt es auch Gewinner im Schatten der Intensivlandwirtschaft, doch das Gehen ist eindeutig stärker als das Kommen.

 

Eine kürzlich im Fachmagazin Nature vorgestellte Studie macht deutlich, dass auf deutschem Grünland vor allem Tiere und Pflanzen auf dem Rückzug sind, die auf spezielle lokale Bedingungen und Lebensgemeinschaften angewiesen sind. Extensiv bewirtschaftetes Grünland ist hingegen Lebensraum vieler gefährdeter Tiere und Pflanzen.

 

Zur Grünen Woche stellt der WWF exemplarisch einige Gewinner und Verlierer der Agrarwirtschaft vor:

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