Content Section

Kermit droht der Klimatod

Verhängnisvoller Vorteil: Der Glasfrosch (Hyalinobatrachium bergeri)

© Ignacio de la Riva / WWF

Verhängnisvoller Vorteil: Der Glasfrosch (Hyalinobatrachium bergeri)

Glasfrösche – wie dieser hier der Art Hyalinobatrachium bergeri – leben im Regenwald der Anden. Aus einer Höhe von bis zu drei Metern quaken sie von den Unterseiten der Blätter aus.


Um ihren Jungen den besten Start ins Leben zu ermöglichen, haben Glasfrösche eine clevere Methode entwickelt: Sie legen ihre Eier auf die Unterseite von Blättern ab, sodass die Kaulquappen in die darunter liegenden Fließgewässer fallen. Bis die Jungen schlüpfen, bewachen Glasfrösche die Eier.


Doch angesichts des Klimawandels wird ihnen der Vorteil zum Verhängnis, denn diese Lebensweise ist besonders anfällig für klimatische Veränderungen: Verringert sich die Luftfeuchtigkeit oder trocknen Fließgewässer aus, können Eier und Kaulquappen schlechter überleben.


Eine neue Studie belegt den negativen Einfluss des Klimawandels auf Reptilien und Amphibien >>

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Pinterest
  • drucken