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Stand: 07.01.2014

Unsere Naturschutzerfolge 2013

Positive Zwischenbilanz – Mangrovenschutz im Senegal

Mangrovenschutz im Senegal © U. Johannsen / WWF

Positive Zwischenbilanz – Mangrovenschutz im Senegal

Mangrovenwälder sind von zentraler Bedeutung für den Schutz der Biodiversität im Meeres- und Küstenbereich sowie als Schutz vor schweren Stürmen infolge des Klimawandels. Noch immer werden Mangroven weltweit massiv abgeholzt, um Fischfarmen anzulegen, Straßendämme und Hotels am Strand zu bauen oder zur Herstellung von Holzkohle. Der Schaden für die Natur und die lokale Bevölkerung ist immens. Der WWF war daran beteiligt, ein Umdenken zu bewirken: In vielen Küstenregionen engagieren sich die Menschen für eine nachhaltige Nutzung und forsten bereits verloren gegangene Mangroven mit großem Engagement wieder auf. Im WWF-Mangrovenprojekt im Senegal wurden bisher über 400 Hektar Mangroven aufgeforstet, davon allein 300 Hektar im vergangenen Jahr. Bis 2015 sollen es insgesamt 1000 Hektar sein. Zusätzlich wird das Dreifache dieser Fläche von der lokalen Bevölkerung nachhaltig gemanagt und dadurch erhalten.


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