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Schöner fischen

Eisvogel © Arco Images

Schöner fischen

Der Eisvogel hat schon für einiges an Verwirrung unter den Menschen gesorgt. Schuld daran trägt auch der griechische Philosoph Aristoteles. Er beschrieb einst einen Vogel, der vom Aussehen her der Eisvogel gewesen sein muss. Diesen nannte er in Anlehnung an eine Figur der griechischen Mythologie Alcyon. Bei den Verhaltensweisen jedoch lag er daneben. Beispielsweise sollte der auf dem Wasser brüten und lebenslang seinem Partner treu sein – beides tut der Eisvogel nicht. Knapp 1500 Jahre lang, fiel das nicht weiter auf. Unter dem Namen „Eyßvogel“ beschrieb dann der Schweizer Taxonom Conrad Gesner ihn im 16. Jahrhundert neu - und rückte dabei vor allem einige Verhaltensweisen zurecht, die ihm fälschlicherweise zugeschrieben worden waren.


Streber-Wissen: Eisvögel mögen gar kein Eis. Denn sie fischen ihre Nahrung aus Gewässern. Sind diese gefroren, muss der schillernde Vogel hungern.

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