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Unsere Erde - Der Film
„Würden wir diesen Film in zehn oder 20 Jahren drehen, könnten wir viele dieser außergewöhnlichen Bilder, die wir jetzt auf der großen Leinwand zeigen, gar nicht mehr einfangen.“ (Alastair Fothergill)
Und würden Sie diesen Film jetzt nicht sehen, dann entginge Ihnen ein atemberaubender Kino-Abend! „Unsere Erde“ nimmt Sie mit auf eine Reise, die hoch im Norden, in der Arktis, beginnt: Sie startet mit der Eisbärin und ihren zwei Jungen, die tapsig einen steilen Schneehang hinabrutschen. Durch die Tiefen der Ozeane und durch die Höhen der Lüfte geht es weiter. Von oben sehen wir ein Wolfsrudel, das versucht ein Karibu-Jungtier von seiner Herde zu trennen. Wir folgen einer Elefantenherde auf ihrem Weg durch den unfruchtbaren Sand der Kalahari-Wüste zum Paradies, dem Okawango-Delta. Die letzte Etappe beginnt in den tropischen Gewässern und wir folgen einer Buckelwalmutter und ihrem Neugeborenen auf ihrer 6.000 Kilometer langen Reise in den südlichsten Teil unseres Planeten.
In phänomenalen Bildern beschreibt der Film die Geschichte vom Leben auf unserer Erde, von den Gefahren und dem Kampf ums Überleben. Während man mit den Tieren, den Sympathieträgern in diesem Film, reist und in manchen Szenen um ihr Leben fürchtet, beschleicht den Zuschauer mehr und mehr eine erschreckende Erkenntnis. Was wir hier sehen und um das wir bangen hat als gefährlichsten Feind den Menschen. Denn unser Einfluss auf das zerbrechliche Biosystem der Erde hat ungeahnte Folgen. Beispiel Klimawandel: Dem Eisbären schmilzt das Packeis unter den Pfoten davon und seine Jagd wird zur lebensbedrohlichen Herausforderung.
Trotz der klaren Darstellung der Gefahren kommt der Film keineswegs belehrend oder düster daher. Im Gegenteil: Die Naturaufnahmen sorgen dafür, dass Sie von der ersten bis zur letzten Minute staunen werden über die Schönheit unseres Planeten!
Dies ist das Ergebnis einer aufwändigen Produktion, die sich über fünf Jahre erstreckte. Gefilmt an mehr als 200 Drehorten mit über 40 Kamerateams, Szenen aus 26 Ländern dieser Erde, 1.000 Stunden Filmmaterial, 250 Tage Luftaufnahmen. Nachdem Regisseur und Autor Alastair Fothergill („Deep Blue“) bereits mit seiner BBC-Reihe „Planet Erde“ ein Highlight der Naturdokumentationen geschafft hatte, versteht er es, mit dieser Kinoversion einige der besten Elemente daraus zu einer runden Filmgeschichte zusammenzufügen. Wie schon in der Serie bekommt der Zuschauer über alle Maßen beeindruckende Bilder zu sehen. „Der Film transportiert eine subtile, aber deshalb nicht weniger eindringliche Botschaft, welche alle, die sich „Unsere Erde – Der Film“ anschauen, ermutigen soll, etwas dafür zu tun, unseren schönen, aber empfindlichen Planeten zu erhalten.“ (Alastair Fothergill)
Weitere Informationen
Die Internetseite zum Film "Unsere Erde" mit Trailer und weiteren Informationen >>
Eisbären in Not

- © Photodisc
S.O.S.! Den Eisbären schmilzt das Eis unter den Tatzen!

