WWF-Night am 1. Juli 2009

Klimaschutz, Artenschutz, Naturschutz  – das waren die Themen der ersten WWF-Night in Berlin.

Der WWF ist in der Hauptstadt angekommen und hat den über 200 Gästen einen Ausschnitt aus seinen weltweiten Projekten gezeigt. Im Wahljahr 2009 wird mit aller Kraft daran gearbeitet, Politiker und Wähler für die umweltpolitischen Herausforderungen zu sensibilisieren und diese gemeinsam anzugehen.

Der Umzug nach Berlin wird den WWF noch präsenter machen

„Der WWF ist nach Berlin gekommen, um hier bei der Gestaltung der Umweltpolitik mitzureden und sich einzubringen“, erklärte Dr. Michael Otto, Stiftungsratsvorsitzender des WWF Deutschland. Dass dies möglich ist, bestätigte ihm wenig später Astrid Klug, Staatssekretärin im Bundesumweltministerium. „Es gab schon viele Gelegenheiten, bei denen wir gemeinsam für den Klimaschutz und den Schutz der biologischen Vielfalt gekämpft haben. Aber der Umzug nach Berlin wird den WWF noch präsenter machen.“

Vielfalt ist die Basis unseres Überlebens

Klimaschutz, Artenschutz, Naturschutz – dafür kämpft der WWF weltweit und jetzt verstärkt von Berlin aus. „Beim Klimaschutz haben wir die Herzen der Menschen erreicht“, erklärte WWF-Geschäftsführer Eberhard Brandes.  „Das müssen wir jetzt auch bei Themen wie der Biodiversität schaffen. Wir müssen noch stärker dafür sorgen, dass die Menschen erkennen, dass diese Vielfalt die Basis unseres Lebens und Überlebens sein wird.“

Prominente Gäste

Die Arbeit des WWF aus einer anderen Perspektive beschrieb ZDF-Tierfilmer Dirk Steffens. Er erfährt von den Experten auch, wie er wann wohin kommt oder welche Genehmigung er braucht. „Ohne den WWF hätten wir viele Aufnahmen gar nicht machen können.“ Als einer der ersten unterschrieb er den großen WWF-Klimawürfel im Foyer und setzte damit ein Zeichen, gemeinsam mit dem WWF beim Klimaschutz anzupacken. Auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel schaute noch bei der WWF Night vorbei und diskutierte bis in die späten Stunden mit den Gästen im Innenhof.

Kontakt

WWF Vertretung Berlin

Reinhardtstraße 14
10117 Berlin

Tel.: 030 308742-0
Fax: 030 308742-50