Die Uckermark. © WWF / Bernd Lammel
Die Uckermark. © WWF / Bernd Lammel

Brandenburg

Der WWF engagiert sich für Wildnis und naturverträgliche Nutzung

Brandenburg verfügt noch über bundesweit bedeutsame Naturschätze. Deshalb fördert der WWF dort mehrere Projekte: Unter Mitwirkung der Umweltstiftung wurde die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, Flächen für die Entwicklung großer Wildnisgebiete auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen Brandenburgs zu erwerben.

In dem 90.000 Hektar großen Naturpark Uckermärkische Seen wiederum, einem Naturschutzprojekt von bundesweiter Bedeutung, sind Flächenschutz, eigendynamische Naturentwicklung, naturverträgliche Regionalentwicklung und Besucherlenkung die Ziele.

Darüber hinaus hat der WWF besonders schützwürdige Flächen erworben, um diese vor drohender Nutzung zu bewahren und den dort lebenden Pflanzen- und Tierarten ihren Lebensraum zu erhalten.

Dazu gehört zum Beispiel der Rosinsee, ein eiszeitlich entstandener Klarwassersee, oder das Naturschutzgebiet „Damerower Wald". Dieser kuppige, von Erlenbrüchen durchsetzte 115 Hektar große Buchenwaldkomplex wurde bisher forstwirtschaftlich genutzt. Der WWF hat diese Nutzung beendet und Renaturierungsmaßnahmen eingeleitet.

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WWF-Fachbereich Naturschutz-
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Fax: 04542 7289

 

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