WWFWWF Deutschland






Get Flash to see this video.

Die letzten 40 Amur-Leoparden brauchen unsere Hilfe

Wir müssen JETZT handeln, sonst verschwinden diese wunderschönen Tiere für immer!

Eine große Gefahr: Waldbrände © F. Mörschel / WWF
© F. Mörschel / WWF

Feuer zerstören die ehemals reichen Laub- und Nadelwälder im Russischen Fernen Osten und fressen gnadenlos den Lebensraum der letzten Amur-Leoparden. Denn in der Amur-Region ist es bei den Bauern Tradition, die Felder nach der Ernte abzubrennen. Ein Windstoß reicht - und schon greifen die Flammen auf die Wälder über.

Der genetische Austausch der Tiere untereinander wird durch die Zerstückelung des Lebensraumes immer schwieriger.

Wilderer machen Jagd auf die Amur-Leopardenm, denn die Fell-Trophäe bringt auf dem Schwarzmarkt viel Geld und die Knochen der Tiere finden Verwendung in der traditionellen asiatischen Medizin.

Der WWF-Rettungsplan

© WWF / Vassilit Solkin
Wildhüter auf Patrouille © V. Filonov / WWF-Canon

Unterstützen Sie unsere Arbeit vor Ort!

35 Euro sind genug, um Grenzer mit speziellen Feuerlöschern auszustatten.

45 Euro reichen, damit zwei Wildhüter eine Woche lang Patrouille gehen können.

60 Euro helfen, 60 Lärchen als natürliche Feuerbarriere zu pflanzen.

Helfen Sie JETZT! >>


Ihre Spende zählt!

Weitere Informationen

Die Amur-Region >>

Der Amur-Leopard im Arten A-Z >>

Wenn Sie Fragen haben ...

... rufen Sie uns gerne an:
WWF-Infodienst
Tel.: 030 311777-700
Oder schreiben Sie uns

Spendenkonto

Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 550 205 00
Konto: 2000

IBAN & BIC

Datenschutzhinweis

Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen. Sie werden ausschließlich verschlüsselt übertragen (SSL, 256 bit), sodass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist.

Ihre Daten sind sicher >>

Überschüssige Spenden- erträge werden in anderen dringenden Naturschutz- projekten des WWF eingesetzt.



Titel: Amur-Leopard

Link: http://www.wwf.de/spenden-helfen/fuer-projekte-spenden/amur-leopard/


Copyright © www.wwf.de 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung von www.wwf.de

Fenster schließen