Klimaschutz geht uns alle an! Helfen Sie jetzt, den einzigartigen Lebensraum des Eisbären zu retten!
Unaufhaltsam schmilzt am Nordpol das Packeis. Damit verschwindet die Lebensgrundlage der Eisbären. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird Ende des Jahrhunderts der Nordpol im Sommer eisfrei sein – was für den Eisbären katastrophale Folgen haben wird. Aber nicht nur für ihn, sondern auch für uns!
Rasant: Klimawandel am Nordpol
Der von Menschen gemachte Klimawandel entsteht durch den immensen Ausstoß von Treibhausgasen. Am Nordpol beschleunigt sich der Klimawandel extrem rasant: Das weiße Packeis reflektiert die Sonnenstrahlen in den Weltraum. Schmilzt das Eis aber, hinterlässt es große dunkle Meeresflächen. Diese absorbieren die Sonnenstrahlen und das hat fatale Auswirkungen: Die Durchschnittstemperatur in einigen Teilen der Arktis ist seit 1950 bereits um vier Grad Celsius gestiegen.
Die Folgen für den Eisbären
Schmilzt das Eis, geht dem Eisbären die Lebensgrundlage verloren. Bei Nahrungsknappheit gibt es weniger Jungtiere. So ist der weltweite Bestand auf 20.000 bis 25.000 Tiere geschrumpft. Seit 2006 wird der Eisbär auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten geführt.
Das tut der WWF
- Durch verbindliche Abkommen müssen wir den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen verhindern – das Kyoto-Abkommen zeigt, wie wichtig die WWF-Arbeit ist. Hier müssen wir dauerhaft anknüpfen.
- Die Nutzung von erneuerbaren Energien wie Sonnen- und Windkraft werden wir fördern und sinnvoll vorantreiben.
Die biologische Vielfalt der Arktis werden wir durch größere und zusammenhängende Schutzgebiete für die Eisbären erhalten.
Ihre Spende zählt
60 Euro reichen aus, um sechs Hektar Fläche im russischen Teil der Arktis als Schutzgebiet auszuweisen.
80 Euro helfen uns, die wichtige politische Lobbyarbeit zur Verringerung des Ausstoßes klimaschädlicher Gase voranzutreiben.
Helfen Sie jetzt!
Eisbären in Not!
Gefährlicher Klimawandel
Niemals in der Erdgeschichte hat sich unser Klima so schnell verändert wie in den vergangenen 160 Jahren. mehr >>
Weitere Informationen
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... rufen Sie uns gerne an:
WWF-Infodienst
Tel.: 069 79144-142
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