3 Euro retten seine Welt
Retten Sie mit!
Das Paradies der Gorillas – der Regenwald im Kongo-Becken in Zentralafrika – ist nicht mehr sicher. Holzfäller haben Schneisen in den Wald geschlagen. Es sind so viele, dass die verbliebenen Regenwaldstücke wie Inseln in einem Meer von Zerstörung wirken. Braunrote Straßen öffnen den schützenden Wald für Wilderer. Sie sind auf der Suche nach billigem Buschfleisch und jagen alles, was ihnen vor die Flinte kommt. Auch der seltene Gorilla ist eine begehrte Beute.
Der WWF will den Flachlandgorilla und seine Welt langfristig schützen.
Dazu bündelt unser Rettungsplan drei wirkungsvolle Maßnahmen, die wir verstärkt im 30.000 Quadratkilometer großen Sangha-Schutzgebiet umsetzen:

- © WWF / Michel Gunther
- Das Gorilla-Paradies mit weiteren Waldhütern noch sicherer machen.
- Den Wald vor rücksichtsloser Abholzung schützen.
- Einheimische zu unseren Verbündeten machen. Wir möchten, dass sie ihr Land weiter nutzen, wie sie es ursprünglich und für den eigenen Bedarf schon immer getan haben: zur Jagd und zum Sammeln von Medizinalpflanzen. Außerdem begleiten sie als Touristenführer kleine Gruppen von Naturliebhabern zu den versteckt lebenden Gorilla-Familien, die wir vorsichtig an Menschen gewöhnt haben. So können sie vom Gorilla leben, ohne ihn zu töten.

- © WWF / Chris Martin Bahr
Erste Erfolge beweisen: Wir sind auf dem richtigen Weg! Doch um unser Ziel endgültig zu erreichen, brauchen wir dringend Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
Mit 3 Euro im Monat helfen Sie dem WWF, den Gorilla und seinen Regenwald erfolgreich zu schützen! Jeder Euro rettet die Welt des Flachlandgorillas!
Retten Sie mit!
3 Euro retten seine Welt
Weitere Informationen
Bannermotive
Sie haben eine eigene Homepage? Schalten Sie unseren Aktions-Banner!
Videoclip
Wenn Sie Fragen haben ...
... rufen Sie uns gerne an:
WWF-Infodienst
Tel.: 069 79144-142
Oder schreiben Sie uns
Datenschutzhinweis
Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen. Sie werden ausschließlich verschlüsselt übertragen (SSL, 128 bit), sodass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist.



