© WWF / Uwe Klug
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Der WWF-Rettungsplan

Einsatz für sichere Schutzgebiete

Der WWF arbeitet seit über 15 Jahren im Kongo-Becken. Auf Initiative des WWF haben 1998 Kamerun, die Zentralafrikanische Republik und der Kongo das länderübergreifende Schutzgebiet Sangha eingerichtet. Im Sangha-Schutzgebiet liegen der Nationalpark Dzanga-Ndoki und das Dzanga-Sangha-Waldreservat. Welche Maßnahmen der WWF dort durchführt, lesen Sie hier mehr >>

© WWF / Michel Gunther

Bedrohung - Regenwaldinseln in einem Meer von Zerstörung

Im Herzen Afrikas befindet sich eine der letzten biologischen Schatzkammern. Im Kongo-Becken wachsen die zweitgrößten zusammenhängenden Regenwälder der Erde. In ihnen sind Hunderte seltener Tiere, wie die Waldelefanten, die grazile Bongo-Antilope und der vom Aussterben bedrohte Flachlandgorilla zu Hause.
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© WWF-Canon / Martin Harvey

Artenportrait:
Der Gorilla und seine Familie 

Der vom Aussterben bedrohte Gorilla ist im Sangha-Schutzgebiet zu Hause. Gorillas ernähren sich von Früchten und schlafen auf Bäumen. Sie bilden einen Familienverbund, zu dem vier bis fünf Weibchen und ebenso viele Jungtiere gehören.
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3 Euro retten seine Welt

Tiere und Pflanzen

Im Sangha-Schutzgebiet >>

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