Die Zeit drängt für die letzten Leoparden
Retten Sie mit uns Europas größte Raubkatze!
Noch vor rund 50 Jahren streiften zahlreiche Leoparden durch die Wälder und über die mit Wiesen und Sträuchern bedeckten Berghänge des Kaukasus. Diese spezielle Leoparden-Unterart ist phantastisch an die kalten Winter und die heißen, trockenen Sommer im Gebirge angepasst – an eine Umwelt, die sich völlig von der ihrer Artgenossen in Afrika und Asien unterscheidet. Wild-Biologen schätzen, dass gegenwärtig nur noch 35 bis 40 Tiere in der Region leben ...
Unser Rettungsplan
Noch ist es nicht zu spät, die letzten Leoparden Europas vor dem Aussterben zu bewahren. Mit diesen Maßnahmen kann Europas größte Raubkatze überleben:
- Überwachung der Schutzgebiete
- Zählung in großem Maßstab
- Pflanzung wertvoller Bäume
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!
So retten wir gemeinsam den Kaukasus-Leoparden:

- © Aurel Heidelberg / WWF
40 Euro
ermöglichen es, 21 Bäume zu pflanzen und drei Jahre lang zu pflegen. Damit stellen wir für den Leoparden und seine Beutetiere ursprünglichen Lebensraum wieder her.

- © Hartmut Jungius / WWF-Canon
70 Euro
helfen uns und unseren Partnern, Wild-Biologen im Kaukasus zu schulen. Gemeinsam werden wir ein länderübergreifendes Leoparden-Monitoring durchführen!

- © Frank Mörschel / WWF
90 Euro
tragen dazu bei, weitere Schutzhütten in den Bergen zu errichten. So können die Ranger auch weit entfernte, schwer zugängliche Gebiete gut überwachen.
Ihre Spende zählt!
Weitere Informationen
Wenn Sie Fragen haben ...
... rufen Sie uns gerne an:
WWF-Infodienst
Tel.: 030 311777-700
Oder schreiben Sie uns
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