
- © Roberto Maldonado / WWF
Bewahren Sie mit uns ein Juwel am Putumayo
Mit Ihrer Hilfe schützen wir die artenreichen Regenwälder am größten Nebenfluss des Amazonas
Im Einzugsgebiet des Flusses Putumayo gibt es sie noch – die nahezu undurchdringlichen Urwälder des Amazonas-Beckens. Sie beherbergen eine unvorstellbare Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten.
Am Amazonas wurden bisher mehr als 40.000 Pflanzen-, 427 Säugetier-,
1.294 Vogel- und mehr als 3.000 Fischarten nachgewiesen. Hier leben die seltenen Amazonas-Delfine, die bedrohten Riesenotter und Alligatoren. Viele von ihnen leben am Putumayo.
Aber auch für die Indios ist der Regenwald seit Generationen ihr Zuhause. 14 verschiedene indigene ethnische Gruppen leben hier vom und mit dem Wald.
Um den Wald am Putumayo vor der Zerstörung durch Brandrodung und illegalem Holzeinschlag, gigantischen Verkehrsprojekten und Ölförderung zu bewahren, hat der WWF 2009 ein neues, grenzüberschreitendes Projekt zum Schutz des Regenwaldes ins Leben gerufen. Dort wollen wir bis 2013 mehr als 1,6 Millionen Hektar kostbaren Waldes sichern. Mit Ihrer Hilfe möchten wir das Projekt jetzt richtig in Schwung bringen!
Ihre Spende für die Natur ist heute besonders viel wert!
Denn wir haben wichtige Verbündete: Neben unseren Partnern vor Ort auch die Europäische Union. Sie setzt dabei auch auf die Frieden stiftende Wirkung des Naturschutzes zwischen den zerstrittenen Länden Ecuador und Kolumbien. Die EU übernimmt drei Viertel der Projektkosten, ein Viertel trägt der WWF.
Das bedeutet: Die WWF-Mittel ermöglichen den dreifachen Betrag der EU bei der Finanzierung dieses wichtigen Projektes! Mit Ihrer Spende leisten Sie dazu einen wichtigen Beitrag.
- 50 € kostet es, einen Workshop mit den Indios zu organisieren.
Sie werden so in die Schutzgebietsplanungen einbezogen. Nur gemeinsam mit den hier lebenden Menschen können wir die Natur wirksam schützen. - 75 € reichen aus, damit ein Wildhüter einen Tag lang in den Wäldern am Putumayo auf Patrouille gehen kann. Wildhüter erfassen dabei auch wertvolle Flächen, die unbedingt geschützt werden müssen.
- 100 € reichen, um einen Wildhüter mit wetterfester Kleidung, Schuhwerk, Zelt, Schlafsack und GPS-Gerät auszustatten. Die Wildhüter decken illegalen Holzeinschlag auf und schützen die Grenzen der Schutzgebiete.
Schützen Sie mit uns diese Schatzkammer der Artenvielfalt! JETZT!
Das Projektgebiet
Im Januar 2009 startete der WWF ein ehrgeiziges Projekt zum Schutz des Regenwaldes im Dreiländereck von Ecuador, Kolumbien und Peru. Diese abgelegene Region ist das Einzugsgebiet des Flusses Putumayo – eines der größten Nebenflüsse des Amazonas.
Hier wollen wir bis 2013 mehr als 1,6 Millionen Hektar der kostbaren Wälder sichern. Die Europäische Union fördert unser Projekt mit drei Viertel der Kosten. Sie setzt vor allem auf die Frieden stiftende Wirkung des Naturschutzes. Denn Ecuador und Kolumbien standen in der Vergangenheit schon am Rande eines Krieges.
In allen drei Ländern gibt es bereits Schutzgebiete: In Ecuador das Cuyabeno-Reservat, in Kolumbien den La Playa-Nationalpark und Peru prüft, die Güeppi-Region als Nationalpark auszuweisen.
Unsere Ziele: Ausweisung des Güeppi-Nationalparks, Erweiterung des Cuyabeno-Reservates und Einrichtung eines grünen Korridors zwischen den Schutzgebieten in Ecuador und Kolumbien.

- © Zig Koch / WWF
WWF-Erfolge machen Mut: Sechs neue Schutzgebiete am Amazonas!
Das vom WWF mitinitiierte Schutzgebiets- programm für die brasilianische Amazonasregion (ARPA) ist das größte seiner Art! Seit 2008 wurden ein Schutzgebiet erweitert und sechs neue mit insgesamt 4,6 Millionen Hektar geschaffen.
Unser langfristiges Ziel ist es, den größten zusammenhängenden Regenwald der Erde zu bewahren – für die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, die Indios und zur Stabilisierung des Weltklimas! Dazu wollen wir bis zum Jahr 2030 30 Prozent aller Ökosysteme in Amazonien schützen. Das neue Projekt am Putumayo ist hierfür ein wichtiger Baustein.
Weitere Informationen zu unserer Arbeit im Amazonas-Gebiet >>
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