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Mythos: „Die Energiewende bringt viele Haushalte in wirtschaftliche Schwierigkeiten.“

Mythos 1: „Die Energiewende macht Strom für private Haushalte unbezahlbar.“

Die Fakten: Die Stromkosten machen derzeit durchschnittlich 2,5 Prozent des Budgets der privaten Haushalte aus. Für die Förderung Erneuerbarer muss ein Vier-Personen-Haushalt ab 2013 voraussichtlich rund 15 Euro pro Monat aufwenden. Auch künftig bleibt der Strom bezahlbar.

Viviane Raddatz: Auch künftig bleibt der Strom bezahlbar.
Lupe

Mythos 2: „Die Haushalte sind dem Anstieg des Strompreises wehrlos ausgeliefert.“

Die Fakten: Die meisten Haushalte können ihre Kosten deutlich durch den Wechsel des Stromtarifs oder des Anbieters senken. Einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz senken den Stromverbrauch und damit auch spürbar die Ausgaben.

Mythos 3„ Die Energiewende bringt für viele Haushalte finanzielle Belastungen mit sich.“

Die Fakten: Wesentlich relevanter als die Stromkosten sind die Mieten in Ballungszentren und die Heizkosten. Eine individuelle Verbrauchsberatung kann insbesondere sozial schwachen Haushalten helfen. Grundsätzlich ist zu überlegen, ob die in jedem Fall steigenden Stromkosten wie die Ausgaben für Miete und Heizung über die sozialen Sicherungssysteme kompensiert werden.

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