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Mythos: „Die Energiewende führt zur De-Industrialisierung Deutschlands.“

Mythos 1: Die Industrie leidet unter den Kosten der Förderung erneuerbarer Energien.“

Die Fakten: Die energieintensive Industrie hat den Erneuerbaren sinkende Großhandelspreise zu verdanken, gleichzeitig ist sie von den Kosten der Energiewende weitestgehend befreit. Zusätzlich profitiert sie von den wirtschaftlichen Impulsen der großen Investitionsvolumina in Sonne, Wind und Co.

Matthias Kopp: Der Weltmarkt für erneuerbare Energien und Energieeffizienz boomt.
Lupe

Mythos 2: „Die Industrie hat nur Lasten, keinen wirtschaftlichen Nutzen von der Energiewende.“

Die Fakten: Der Weltmarkt für erneuerbare Energien und Energieeffizienz boomt. Durch die frühe und systematische Förderung ist in Deutschland eine gut entwickelte Industriestruktur insbesondere im Anlagenbau entstanden, die weltweit gute Geschäftschancen hat.

Mythos 3: „Die Volkswirtschaft leidet unter den Ausgaben für erneuerbare Energien.“

Die Fakten: Für jede Kilowattstunde Strom aus Erneuerbaren sinken die Kosten des Imports von Kohle, Öl und Gas. Die immensen Kosten für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschäden,die das fossile Energiesystem verursacht und die auf keiner Stromrechnung auftauchen, werden verringert.

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