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Stand: 11.08.2014

Amphibienschutz im Odenwald

Projekttitel

Amphibienschutz

Projektziel

Kröten und Frösche werden davor bewahrt, überfahren zu werden.

Kurzbeschreibung

Ein 4 km langer Fangzaun entlang der B426 soll errichtet werden, um die Amphibien abzufangen, die zur gegenüberliegenden Mümling wollen. Der NABU übernimmt Aufbau und Betreuung, lediglich der Zaun soll gefördert werden.

Erfolg: Errichteter Faunzaun rettet Amphibienleben © Kunkelmann
Erfolg: Errichteter Faunzaun rettet Amphibienleben © Kunkelmann

Projektträger & Kontakt

NABU-Odenwald

Ortsgruppe Breuberg

Arnheiter Str. 26a

64747 Breuberg

www.nabu-breuberg.de

Geretteter Feuersalamander © Kunkelmann / WWF
Geretteter Feuersalamander © Kunkelmann / WWF

WWF Projektbewertung

Immer noch sterben viele Kröten und Frösche während ihrer Wanderung in die Laichgebiete. Dieses Projekt ist ein Beitrag dazu, dieses Problem etwas zu verkleinern. Dabei unterstützt WWF-Wildes Deutschland gerne.

Erste Erfolge

Die Anzahl der überfahrenen Amphibien ist dank der Maßnahme stark zurückgegangen. Insgesamt konnten im Mai diesen Jahres 9.952 Tiere dank des Fangzauns gerettet werden, darunter etwa 9.011 Erdkröten, 343 Bergmolche, sowie 507 Feuersalamander. Durch die finanzielle Unterstützung konnte außerdem die Sicherheit der einsammelnden Personen durch weitere Warnwesten, Pannenleuchten, Stirnlampen u.a.m. erhöht werden.

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