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Stand: 05.02.2018

Klimaschutz-Protest bei Koalitionsverhandlungen

WWF-Jugend-Aktive Lisa Storcks demonstriert in Berlin für den Klimaschutz.
Wir fordern: Kohleausstieg statt Klimakrise © Markus Winkler / WWF

Erst Klimaschutz versprechen und dann zurückrudern? Nicht mit uns! Deswegen haben am Sonntag mehr als 500 Menschen in Berlin protestiert und gefordert: Kohleausstieg statt Klimakrise. Die Demonstrantinnen und Demonstranten bildeten eine rote Linie um das Willy-Brandt-Haus, in dem CDU, CSU und SPD über den Koalitionsvertrag verhandelten. Vielen Dank an alle, die dabei waren und so ein starkes Zeichen für den Klimaschutz und den Kohleausstieg gesetzt haben!

Wir haben der Großen Koalition am Sonntag gezeigt, was wir von unserer Bundesregierung erwarten: Wort halten und das Klima schützen! Vor Ort war auch Lisa Storcks von der WWF-Jugend. Ihr - und allen Wählerinnen und Wählern - hatte Angela Merkel im September vor laufenden Kameras im ZDF versprochen, dass Deutschland sein Klimaziel für das Jahr 2020 erreichen werde. Lisa hat sie am Sonntag daran erinnert. Denn versprochen ist versprochen!

Klimaschutz kann nicht warten

Wir wissen: Die kommende Bundesregierung muss sofort und entschlossen handeln, damit Deutschland seine Klimaziele erreicht. Denn mit jedem Tag, den wir untätig sind, wird es schwerer und teurer, die Erderhitzung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Dafür müssen Union und SPD jetzt den Kohleausstieg und ein wirksames Klimaschutzgesetz beschließen.

 

Unterzeichnet jetzt die WWF-Petition “Kohleausstieg statt Klimakrise!