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Der Strom darf wieder frei fließen

Dank der politischen Wende im Jahr 1990 konnte der WWF sein Engagement auf den gesamten Flusslauf der Donau ausdehnen. Dies beinhaltete nicht nur den Schutz wertvoller Naturräume, sondern vor allem auch die Renaturierung umgewandelter Flächen. Bis Mitte 2005 konnte bereits auf 10.000 Hektar im Delta ein natürliches Wasserregime wiederhergestellt werden – das sind fast 10 Prozent der eingedeichten Flächen.

© David Strobel / WWF
© David Strobel / WWF

Im Juni 2000 unterzeichneten Rumänien, Bulgarien, Moldawien und die Ukraine eine Vereinbarung zum Schutz der Feuchtgebiete an der Unteren Donau und im Delta. Dieser so genannte „Grüne Korridor Untere Donau“ ist das bisher größte grenzübergreifende Renaturierungsvorhaben in Europa. Er wird sich aus bereits existierenden wie auch neu auszuweisenden Schutzgebieten und Renaturierungsflächen zusammensetzen. Durch ein zum Teil grenzübergreifend durchgeführtes Projekt in Rumänien und Bulgarien unterstützt der WWF seit November 2005 die Umsetzung dieses Vorhabens.

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