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Zum Leben geboren

Schon 5 Euro im Monat schützen Überlebensraum für Elefanten in Afrika

 

In der Kavango-Zambesi-Region, kurz KAZA, hilft der WWF, ein Naturschutzgebiet zu entwickeln, in dem sich Elefanten und andere Tiere frei bewegen und die Menschen auf ein besseres Leben in einer Zukunft ohne Armut hoffen können. Unterstützen Sie den WWF bei dieser Herausforderung!

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Afrikanischer Elefant. © Michael Poliza / WWF
Afrikanischer Elefant. © Michael Poliza / WWF

In KAZA findet nicht nur die Hälfte aller Elefanten weltweit ihre Heimat, sondern auch eine atemberaubende Vielfalt anderer Arten.

Doch noch ähneln die Schutzgebiete der Region einem Flickenteppich, denn sie sind voneinander isoliert. Tierpopulationen, die eigentlich zusammengehören, leben getrennt. Einige Nationalparks stehen vor dem ökologischen Kollaps, da sich dort die Elefanten drängen und keine Möglichkeit haben, in die Gebiete auszuwandern, in denen es noch genügend Platz für sie gibt. Zugleich nimmt die Wilderei wieder dramatisch zu. Darum müssen wir dringend neue Schutzgebiete aufbauen, mit den bestehenden Reservaten über Korridore zu einer Großschutzregion verbinden und zugleich durch mehr Wildhüter überwachen lassen.
Auch Ihre einmalige Spende hilft, uns bei diesen Maßnahmen zu unterstützen!

Ihr Spende hilft dem WWF beim Schutz der Afrikanischen Elefanten und ihres Lebensraums!
   
42 Euro reichen bereits, damit eine mobile Rangertruppe eine Woche lang im Einsatz sein kann. Sie bilden Bauern aus, damit sie Elefanten von ihren Feldern fern halten können, ohne den Tieren zu schaden. 

55 Euro genügen, um zehn Hektar Gemeindeschutzgebiet einzurichten. Dort sind Elefanten sicher und die lokale Bevölkerung profitiert durch Beteiligung an Touristenunerkünften auf ihrem Land. 

70 Euro kostet die Grundausrüstung für einen Wildhüter bestehend aus Uniform, Schuhen, Zelt, Wasserflasche und Rucksack. Er schützt die Elefanten vor Wilderern.

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Dorfbewohner bauen "Chili-Bomben" zum Schutz vor Elefanten. © Thomas Macholz / WWF
Dorfbewohner bauen "Chili-Bomben" zum Schutz vor Elefanten. © Thomas Macholz / WWF

Unsere Hilfe nützt den Elefanten und den Menschen

Dazu schließen sich die Dörfer zu Gemeindeschutzgebieten zusammen. Das Besondere daran ist, dass die Dörfer ihr Land jetzt selber verwalten und für den Schutz der Wildtiere verantwortlich sind. Unterstützend dazu bildet der WWF Dorfbewohner als Wildhüter und Touristenführer aus. Darüber hinaus stellen die Dorfbewohner mobile Einsatztrupps zusammen, die die Bauern darin schulen, wie sie die Elefanten unblutig von ihren Feldern fernhalten. Die Natur wird zum Arbeitgeber – dank der Elefanten.

All das trägt dazu bei, die Elefanten zu schützen – und die Gemeindeschutzgebiete bieten den Elefanten sichere Wanderkorridore, durch die sie sich jetzt dringend benötigte neue Lebensräume gefahrlos erschließen können.

 

„Mit dem Schutz der Elefanten verdienen wir jetzt Geld. Geld, mit dem wir Brunnen, eine Schule und eine Krankenstation bauen können. Die Unterstützung des WWF hilft uns, mit den ‚wandernden‘ Elefanten zu leben und unsere Ernten zu sichern.“ berichtet der Häuptling der Mawfe in Namibia, hier setzt der WWF das Konzept der Gemeindeschutzgebiete seit 2004 erfolgreich um. Diesen Erfolg überträgt der WWF nun auf KAZA – eine einmalige Chance!

Wir müssen sie nutzen, denn Elefanten sind zum Leben geboren! Unterstützen Sie die Rettungsaktivitäten des WWF. Sie sind die einzige Chance für die Elefanten zu überleben. Denn nur der WWF hat die notwendige Erfahrung, die das Leben der majestätischen Dickhäuter auch in Zukunft sichert.

 

Weitere Informationen über KAZA >>

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