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Stand: 09.08.2013

Vielfältiger Lebensraum Southern Cone

Die einzigartigen geografischen Bedingungen und die hohe Produktivität im so genannten „Southern Cone“, dem Meeresgebiet südlich und westlich von Südamerika, wo der Südost-Pazifik, der Südwest-Atlantik und der Südliche Ozean aufeinander treffen, sorgen für eine faszinierende Vielfalt von marinen Lebensräumen und Arten.

Seesterne © Jürgen Freund / WWF Canon
Seesterne © Jürgen Freund / WWF Canon

Das Gebiet zieht sich 91.000 km an den Küsten Argentiniens, Chiles und Perus entlang und umspannt eine Meeresfläche von insgesamt 5,6 Millionen km², von denen 31 % in den Ausschließlichen Wirtschaftszonen der Küstenländer liegen. Wale, Delfine, Haie, Meeresschildkröten, riesige Fischschwärme und Kaltwasserkorallen finden hier genauso einen einmaligen Lebensraum vor wie eine Vielzahl an Seevögeln wie Pinguinen und Albatrossen.

Weit entfernt vor der chilenischen und peruanischen Küste, in der sogenannten Hohen See im Pazifischen Ozean, finden sich auch die beeindruckenden Ozeanrücken „Salas y Gomez Ridge“ sowie „Nazca Ridge“ mit vielfältigen Lebensräumen rund um die über 100 Seeberge und über 400 verschiedenen Arten, von denen viele nur hier vorkommen.

WWF Deutschland leistet vor Ort in drei Bereichen einen aktiven Beitrag zum Meeresschutz:

   
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