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Fernerkundung mit innovativen Satellitenbildern

Der WWF nutzt bei der Fernerkundung innovative Satellitenbilder und Geodaten, um weltweit Ökosysteme und die biologische Vielfalt zu untersuchen.

Dabei arbeiten wir mit Luft- und Raumfahrtagenturen sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen, um unsere Arbeit in der Fernerkundung zu intensivieren.

KaZa-Schutzgebiet, bei Katima Mulilo / Zambia, nordöstl. von der Region Caprivi (Namibia), aufgenommen mit Landsat TM 5 (30m-Auflösung) am 22.5.2009, mit freundlicher Genehmigung des US Geological Survey (l5p174r072_20090522_stack.tif)
Quelle: l5p174r072_20090522_stack.tif (WWFGIS/imagery_acq/Landsat/Namibia_L5)Lupe

Aktuell liegen die Schwerpunkte des WWF im Bereich Fernerkundung in folgenden Bereichen:

  • Lokalisierung von Waldbränden
  • Kartierung und Quantifizierung von Entwaldung und Degradation
  • Abschätzung der Waldbiomasse, Kohlenstoffspeicherung und -emissionen im Rahmen von REDD+
  • Schiffs-Monitoring zum Aufspüren illegaler Fischerei
  • Beurteilung des potentiellen Nutzen von FSC-zertifizierter Waldbewirtschaftung
  • Unterstützung des High Conservation Value Assessment-Konzepts (HCVA) für eine nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft*
  • Bewertung der WWF-Arbeit in den Projektregionen und
  • Analyse der Habitatsqualität für zahlreiche Arten.

 

*HCV – Flächen von hohem Schutzwert werden identifiziert und sollen von einer Nutzung ausgeschlossen bzw. nur sehr schonend bewirtschaftet werden.

Weitere Informationen zur Fernerkundung

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