Wilderei: Stoppt das Mordsgeschäft der Wildtiermafia

  • Vorbei - doch es geht weiter: Die Wildlife Crime Kampagne war die erste weltweite Kampagne des WWF. Über 20 WWF-Büros haben sich im Kampf gegen Wilderei engagiert: Länder mit Elefanten- und Nashorn-Lebensräumen, dazu die USA, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland sowie die asiatischen Länder, in denen große Nachfrage nach Wilderei-Produkten besteht. Damit konnten wir die Wirksamkeit durch

  • konzertierte Aktionen und gemeinsame Ziele steigern. Nach einem Jahr Kampagne verzeichnen wir eine politische Wirkung, die unser Ziel „Make Wildlife Crime a Serious Crime“ übertrifft. Was vor einem Jahr noch als reines Umweltverbrechen betrachtet wurde, wird nun als organisiertes, sicherheitsgefährdendes Verbrechen behandelt.

  • Millionen Kontakte – und ein politischer Wille

    WWF Deutschland hat mit der Organisation eines Events in der Deutschen Botschaft der UN in New York im Dezember 2012 den Grundstein für die Arbeit der UNO zu Wildlife Crime gelegt. Die guten Beziehungen in die Politik haben dazu beigetragen, dass wir in der Arbeitsgruppe aus fünf Bundesministerien gegen Wildlife Crime aktiv beteiligt sind und Gelder zur Bekämpfung von Wildlife Crime bei verschiedenen Ministerien und Institutionen für WWF-Projekte beantragen konnten.

    Wir haben Millionen Menschen mit dem Thema erreicht: Über 500.000 Menschen unterzeichneten allein unsere Petition. Wir konnten über eine Million Euro an Spenden für das Thema Anti-Wilderei sammeln.

  • Der Kampf gegen Wilderei geht weiter

    Doch natürlich ist das nicht genug: Das Ende der Kampagne ist der Anfang für ein umfassendes Naturschutzprogramm des WWF-Netzwerks zu Wildlife Crime. Wir wollen den politischen Willen in echte Veränderung übersetzen – und das Töten beenden.

    Danke, dass ihr mit uns dafür gekämpft habt, dass Elefanten und Nashörner eine Zukunft haben. Der Kampf geht weiter. Gemeinsam. Und wir werden weiter eure Unterstützung brauchen.