„DER PAKT MIT DEM PANDA“DER WWF INFORMIERT
Liebe WWF-Interessierte,
hier finden Sie unsere Informationen zum Film „Der Pakt mit dem Panda“ von Wilfried Huismann, der in der Erstausstrahlung in 2011 und in mehreren Wiederholungen im März und April 2012 viele Unwahrheiten über den WWF enthielt. Über die verschiedenen Versionen des Films wird vor Gericht nach wie vor gestritten: Das Landgericht Köln entschied zunächst in mehreren einstweiligen Verfügungen, dass WDR und SWR zahlreiche falsche Tatsachenbehauptungen nicht weiter verbreiten dürfen. Die Sender legten Widerspruch gegen die Gerichtentscheidung ein und bekamen aus formalen Gründen in 9 der 11 monierten Punkte Recht, vor allem weil die Richter eine so genannte „Eilbedürftigkeit“ nicht mehr als gegeben ansahen. Das Urteil sagt nichts über den Wahrheitsgehalt der Aussagen. Hierüber muss gegebenenfalls in einem Hauptsacheverfahren entschieden werden. Der WWF geht davon aus, dass die zentralen Vorwürfe des Films als Falschaussagen entlarvt werden.
Im April 2012 ist auch ein Buch von Wilfried Huismann über den WWF erschienen, in dem dieselben (und weitere) Unwahrheiten neu aufgelegt wurden.
Auf diesen Seiten haben wir alle Informationen zusammengestellt. Wir laden Sie dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen. Folgende Dinge können Sie tun:
- Unsere Stellungnahme zur TV-Dokumentation lesen
- Die wichtigsten Fragen und Antworten nachlesen, z.B.: Ist der WWF juristisch vorgegangen?
- Mehr über WWF-Themen erfahren
- Unseren umfassenden Faktencheck lesen
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und diskutieren Sie mit uns. Wir freuen uns auf Sie.
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Wir sind für Sie da!
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Das Team des WWF ist für Sie da. © WWF
+++ UPDATES +++
26. September: Das Landgericht hat dem Widerspruch von WDR und SWR in neun Punkten stattgegeben. Die einstweiligen Verfügungen in zwei weiteren Punkten haben Bestand. Das Gericht führt in erster Linie formale Gründe wie eine mangelnde Eilbedürftigkeit an. Den Wahrheitsgehalt der umstritten Aussagen hat das Gericht nicht überprüft. Hierüber wird gegebenenfalls in einem Hauptsacheverfahren entschieden.
25. Juli: Einigung im Buchstreit: Der Streit zwischen der Verlagsgruppe Random House und der Umweltschutzorganisation WWF um strittige Aussagen im „Schwarzbuch WWF“ ist beendet. In einem außergerichtlichen Vergleich verständigten sich der Verlag, der Autor des Buches Wilfried Huismann und die Naturschützer auf die Überarbeitung bzw. Streichung von 21 kritisierten Stellen.
27. Juni: Wir haben uns mit dem Verlag in Hamburg getroffen und konstruktive Gespräche über die Themen geführt, die Gegenstand des aktuellen Verfahrens in Köln sind. Eine Einigung wird angestrebt. Konkrete Formulierungen werden in den nächsten Tagen mit allen Beteiligten abgestimmt.
25. Juni: „Schwarzbuch WWF“ - Auch Random House/Bertelsmann ist zu Gesprächen über eine außergerichtliche Einigung bereit. Weitere Informationen folgen in Kürze.
23. Juni: In der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung äußert sich WWF-Vorstand Eberhard Brandes zum Vorgehen gegen das „Schwarzbuch WWF“.
12. Juni: In einem Interview mit der Welt erläutert WWF-Vorstand Eberhard Brandes, unter welchen engen Voraussetzungen der WWF mit Unternehmen kooperiert.
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Der WWF im Dialog
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