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Stand: 05.03.2015

STUDIOCANAL

SHAUN DAS SCHAF - DER FILM unterstützt die Arbeit des WWF

Shaun das Schaf Plakat © STUDIOKANAL
Shaun das Schaf Plakat © STUDIOKANAL

Im März 2015 geht die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Filmverleih STUDIOCANAL und dem WWF Deutschland in die nächste Runde.

Nach der erfolgreichen Kooperation im Jahre 2013 zur Natur-Doku „African Safari 3D“ unterstützt der Filmverleih STUDIOCANAL auch zum Kinostart des Films „Shaun das Schaf – Der Film“ die Arbeit des WWF Deutschland.

 

Shaun das Schaf hat schon seit vielen Jahren seine Fans –Kinder genauso wie Erwachsene. Am 19. März kommt nun der erste Kinofilm über das superkluge Schaf, seine Freunde, den Bauern und den Hütehund Blitzer in die Kinos. Shaun treibt mal wieder gehörigen Unfug, woraufhin es den Bauern ungewollt in die Großstadt verschlägt. Sofort machen sich Shaun und die Schafherde zusammen mit Bitzer auf den Weg, um den Bauern zu retten. Und damit sind die Weichen für ein heldenhaftes Abenteuer gestellt.

Wie die TV-Kurzfilme kommt auch dieses Shaun-Abenteuer für die große Leinwand ganz ohne Dialoge aus. Alle Knetfiguren sprechen über ihre Mimik oder mit Händen und Füßen. Produziert wurde die Kinoadaption der TV-Serie vom "Wallace & Gromit"-Studio Aardman Animations.

 

Am 19. März 2015 startet das erste Kinoabenteuer des Kult-Schafs in den deutschen Kinos.

Die animierten, tierischen Protagonisten bieten eine gute Grundlage, um eine Brücke zum Schutz der realen Umwelt zu schlagen. So arbeitet der WWF unter anderem aktiv am Schutz von Schafsherden.

Bis vor wenigen Jahren erfolgte das Einzäunen einer Schafherde nur unter dem Gesichtspunkt der Ausbruchsicherheit, nicht aber zum Zweck des Schutzes vor großen Beutegreifern wie dem Wolf. Diese Art der Tierhaltung erleichterte dem Wolf das Beutemachen in Nutztierherden.

 

Eine adäquate, Wolfssichere Zäunung ist sehr wichtig, um Übergriffe auf Schafsherden zu vermeiden. Der WWF berät über sinnvolle Möglichkeiten, die Tiere zu schützen. Auch auf der politischen Ebene ist der WWF aktiv, um die Umsetzung von Herdenschutzmaßnahmen flächendeckend voran zu treiben und Managementpläne für Wolfsregionen zu entwickeln. Wenn Wölfe in einer Region plötzlich auftauchen und es zu Schäden kommen sollte, bietet der WWF gemeinsam mit den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern Soforthilfe-Sets mit Elektrozäunen an.

Eine gut geschützte Herde ist für einen Beutegreifer ein schwieriges Ziel und wird in der Regel gemieden. So kann sich der traditionelle Konflikt zwischen Nutztierhalter und Wolf verringern.

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