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Aktion zugunsten des WWF durch Sprint – Deutschlands führendes Sanierungsunternehmen

© Sprint
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Sprint gehört zu den größten Sanierungsunternehmen in Deutschland. Über 1000 Mitarbeiter betreuen in 31 Niederlassungen jedes Jahr über 80.000 Projekte nach Brand- und Wasserschäden, nach Schäden durch Einbrüche oder Vandalismus. Damit ist Sprint Marktführer im Bereich der sogenannten „Massenschäden“. Durch innovative Technologien und Verfahren setzt das Unternehmen seit Jahren Standards im Markt.

 

Das gilt auch für den Umweltschutz. Ein gutes Beispiel ist die Entwicklung der Sprint-Chemie, einer Serie unterschiedlicher Produkte zur Reinigung stark verschmutzter Oberflächen. Begonnen hatte die Entwicklung im Jahr 2000 mit dem Ziel, den im Handel verbreiteten lösungsmittelhaltigen Produkten eine umweltverträgliche Alternative gegenüberzustellen.

 

Früh hat sich Sprint auch um die umweltgerechte Entsorgung von Waschwässern gekümmert, die bei der Sanierung von Brandschäden anfallen. Denn diese Waschwässer sind gefährliche Giftcocktails. Sie werden aufgefangen und als „besonders überwachungsbedürftiger Abfall“ in hierzu zugelassenen Abfallbehandlungsanlagen sorgfältig gereinigt. Erst dann gelangen sie wieder in den natürlichen Wasserkreislauf zurück.

 

Besser noch als die Reinigung der Abwässer ist natürlich ihre Vermeidung. Daher gehört für Sprint auch das Eisstrahlverfahren schon seit Jahren zum technologischen Standard. Trockeneis bietet unter Umweltaspekten einige Vorteile: Es ist chemisch inert, ungiftig und nicht brennbar.

 

Die Aktivitäten in Sachen Umweltschutz haben bei Sprint zu der Überlegung geführt, dass künftig auch das soziale Engagement auf den Schutz und den Erhalt einer gesunden Umwelt gerichtet sein soll. Mit dem WWF hat Sprint eine Organisation gefunden, die in diesem Zusammenhang seit Jahrzehnten über ein exzellentes internationales Renommee verfügt.

 

Die Entscheidung, welches dieser Projekte Sprint unterstützen wird, trifft die Sprint-Geschäftsführung übrigens nicht allein. Die Entscheidung treffen die Sprint-Mitarbeiter. Denn sie sollen das Projekt zu ihrem Projekt machen und mit Engagement begleiten. So soll der Umweltschutz im Unternehmen noch fester etabliert, noch mehr gelebt werden. In diesem Sinne ist das Sprint-Engagement für den WWF ein starkes Zeichen – und eine freiwillige Verpflichtung. Denn Sprint wird das Thema Umweltschutz zukünftig weiter vorantreiben und verstärkt zum festen Bestandteil seiner Unternehmenskultur machen.

 

Gründe dafür gibt es genug. Da sind natürlich zunächst die rein ökonomischen Betrachtungen. Die Energiekosten steigen seit Jahren und die jüngsten Pressemeldungen lassen darauf schließen, dass die Zeiten billiger Energie endgültig vorbei sind. Es macht also Sinn, dass Sprint die Fahrzeugflotte bereits auf sparsame Modelle umgerüstet hat. Dieselfahrzeuge sind dabei selbstverständlich mit Partikelfiltern ausgerüstet. Und damit die sparsamen Fahrzeuge auch sparsam gefahren werden, erhalten Sprint-Mitarbeiter solide Fahrtrainings.

 

Vor allem ein Grund aber ist für Sprint von herausragender Bedeutung: Das Unternehmen arbeitet mit rund 130 Versicherungen in ganz Deutschland zusammen. Sie tragen Kosten, die durch Brand-, Wasser- oder Unwetterschäden verursacht werden. Es ist für Sprint daher eine Selbstverpflichtung, verantwortungsvoll zu arbeiten und unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Sprint Sanierung GmbH

KONTAKT WWF

Silvia Lülling

PANDA Fördergesellschaft für Umwelt mbH

Tel: 069 79144-386
silvia.luelling(at)wwf.de

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