Auch die Arbeit von Umweltschutzorganisationen steht im Schatten der militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine. In loser Folge berichten wir an dieser Stelle über die unterschiedlichen Aspekte von Naturschutz im Zeichen des Krieges.

Zeitenwende. Am 24. Februar 2022 überfielen russische Panzer die Ukraine. Ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht. Bilder von zerstörten Städten und Nachrichten über immer neue Gräueltaten lassen uns fassungslos zurück.

Die Auswirkungen von Vladimir Putins Angriff auf die Ukraine gehen weit über die unmittelbare Kampfzone hinaus: Engpässe bei Energie und Lebensmitteln sowie unterbrochene Lieferketten sind nur einige Beispiele. Die bitteren Konsequenzen der Attacken haben viele Gesichter, Hunger, steigende Preise und Lieferengpässe.

Auch die Arbeit von Umweltschutzorganisationen steht im Schatten der militärischen Auseinandersetzungen. Projekte in der Ukraine und in Russland sind in Gefahr. Finanzierungen stehen auf dem Spiel, und auch WWF-Mitarbeiter:innen sind auf der Flucht.

In loser Folge berichten wir an dieser Stelle über die unterschiedlichen Aspekte von Naturschutz im Zeichen des Krieges.

Wie geht es weiter im Naturschutz?

Supermarktregal ohne Mehl © imago / Martin Wagner
Ukraine-Krieg und Ernährungssicherheit
Mit Erschrecken stellen wir fest: Abgesehen vom großen Leid in der Ukraine scheint der…
Mehr erfahren
Verkhovynsky Nationalpark, Ukraine © Bogomaz Conservation Photography / WWF Ukraine
Naturschutz nach der Zeitenwende
Die Auswirkungen von Wladimir Putins Angriff auf die Ukraine machen uns fassungslos. Und…
Zum Interview
Kernkraftwerk Isar 2, bei Landshut, Bayern © Peter Widmann / Imago
Atomkraft in Deutschland
Warum nicht das russische Gas durch scheinbar CO2-arme Kernkraftwerke ersetzen?
Mehr dazu im WWF Blog
Bundestag © Tim Hufner / Unsplash / WWF
„Das ist noch keine Zeitenwende“
Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz- und Energiepolitik, über das Entlastungspaket.
Zur Pressemitteilung

So können Sie helfen