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Auf leisen Pfoten macht sich der Luchs bei uns wieder breit

Wie so viele andere Tiere war auch der Luchs in Deutschland einst weit verbreitet. Durch die immer stärkere Besiedelung der Menschen verlor er aber mehr und mehr an Lebensraum, bis schließlich um das Jahr 1850 seine Spuren ganz verschwanden.

Dass das scheue „Pinselohr“ heute zum Beispiel im Bayerischen Wald und im Harz wieder ansässig ist, hat gute Gründe. Einerseits haben sich die Lebensumstände für den Luchs verbessert, anderseits hat man in den letzten Jahren gezielt mit der Wiederansiedlung begonnen. Obwohl mehrere Wiederansiedlungsprojekte, die teilweise auch vom WWF unterstützt werden, bisher erfolgreich verlaufen, sind die Luchse Deutschlands noch lange nicht über dem Berg. Denn drei große Probleme stellen sich ihnen in den Weg.

Zersiedelung

Der Luchs braucht große, zusammenhängende Waldgebiete, wo er leben, jagen und sich in Ruhe fortpflanzen kann. Aber von denen gibt es in Deutschland immer weniger. 

Verkehr

Immer wieder werden Luchse von Autos und Zügen erfasst, verletzt und getötet. Im Harz zum Beispiel geht der Großteil der Luchse, die man tot auffindet, auf das Konto des Verkehrs.

Wilderer

Obwohl der Luchs zu den besonders geschützten Arten gehört, werden immer wieder Tiere aus unterschiedlichen Gründen von Wilderern erschossen oder vergiftet.

So hilft Ihre Spende

© Nicole Barth / WWF

35 EURO

Damit erstellen wir umweltpädagogisches Material für Schulklassen und machen so die Kinder mit dem Luchs vertraut.

60 EURO

Dieser Betrag hilft bei der Anschaffung einer selbstauslösenden Kamera, mit der wir die Tiere besser beobachten können.

100 EURO

Damit können wir ca. 100 Quadratmeter Land in ein Naturschutzgebiet umwandeln und so Tieren einen sicheren Platz bieten.

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Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.