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So sorgen Sie für Nachwuchs beim bedrohten Spitzmaulnashorn

Die konsequente Strafverfolgung und der beherzte Einsatz der Nationalpark-Ranger haben den Schutz der Tiere deutlich verbessert. Doch Entwarnung können wir nicht geben. Erst vor kurzem wurden zwei weitere Nashörner in Tsavo, dem größten Nationalpark von Kenia, brutal gewildert. Besonders dramatisch ist die Situation im Osten des Parks. Dort leben nur noch 13 Tiere! Das sind viel zu wenige, um sich ohne Hilfe wieder vermehren zu können. Die Nashörner leben inzwischen weit über das ganze Land verstreut. Für die Männchen und Weibchen ist es kaum noch möglich, zur Paarung zusammenzufinden, und sie können nur unzureichend vor Wilderern geschützt werden.

Umsiedlung eines Spitzmaulnashorns © WWF / Green Renaissance
Umsiedlung eines Spitzmaulnashorns © WWF / Green Renaissance

Der WWF hat darum einen groß angelegten Rettungsplan für die Spitzmaulnashörner ausgearbeitet. Mit Ihrer Hilfe wollen wir zahlreiche Nashörner umsiedeln und in einem gut geschützten Reservat innerhalb des Tsavo-Nationalparks zusammenführen. Dort können sich die Tiere paaren. Das ist eine einmalige Chance für das Spitzmaulnashorn. Um sie wahrzunehmen, braucht es auch Ihr Engagement.

Unterstützen Sie den Rettungsplan:

  • Umsiedlung der Nashörner per Hubschrauber und LKW
  • Paarung im gesicherten Schutzgebiet
  • Bewachung durch die Ranger des WWF Kenia und Schutz vor Wilderei
  • Wiederverbreitung der gewachsenen Nashorn-Population in der Wildnis

Die Lage in Kenia ist sehr ernst. Bitte helfen Sie mit, die Spitzmaulnashörner vor dem Aussterben zu bewahren. Vielen Dank!

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Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.