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Stand: 27.02.2018

WWF-Artenlexikon

Jaguar (Panthera onca)

Lebensraum Jaguare bewohnen Tieflandregenwälder, Galeriewälder entlang von Wasserläufen, saisonal überflutete Savannenwälder, Mangrovenwälder, Laub-, Nadel- und Mischwälder, feuchte Bergwälder, Nebelwälder sowie Sekundärwälder. Außerdem sind sie in Pampas und Buschländern zu finden. Jaguare kommen in Höhenlagen von meist unter 1.000 Metern und gelegentlich bis zu 2.000 Metern vor.
Geografische Verbreitung Das aktuelle Verbreitungsgebiet der Jaguare erstreckt sich von Mexiko bis nach Nordargentinien. Allerdings leben knapp 90 Prozent des Gesamtbestandes der Jaguare im Amazonasbecken. Zu den Ländern, in denen Jaguare derzeit vorkommen, gehören Argentinien, Belize, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Französisch-Guayana, Guatemala, Guayana, Honduras, Kolumbien, Mexiko, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, und Venezuela. In den USA kommen nur noch temporär einzelne Tiere auf ihren Wanderzügen vorbei.
Gefährdungsstatus IUCN: Jaguare sind laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion IUCN „gering gefährdet“.
Bestandsgröße Der Gesamtbestand der Jaguare wird aktuell auf rund 60.000 Tiere geschätzt (2018).

Jaguar

Jaguare sind weltweit die drittgrößten Katzen, nach Löwen und Tigern. In ihrem Verbreitungsgebiet in Lateinamerika sind sie sogar die Größten. Auf den ersten Blick sehen sie den nah verwandten Leoparden zwar zum Verwechseln ähnlich, besitzen aber einen stämmigeren Körperbau und einen größeren Kopf. Außerdem befinden sich im Unterschied zur Fellzeichnung der Leoparden einzelne Tupfen in der Mitte der Rosetten des Musters.

Jaguare sind typische Waldbewohner und am Wasser anzutreffen. Sie ernähren sich ausschließlich von Fleisch und jagen sämtliche Beutetiere, die in ihrem Verbreitungsgebiet vorkommen. Während andere Großkatzen größere Beutetiere mit einem Kehlbiss und kleinere mit einem Nackenbiss töten, können Jaguare ihrer Beute außerdem mit ihrem außergewöhnlich starken Gebiss den Schädel durchlöchern.

Seit einigen Jahrzehnten leiden Jaguare vor allem unter dem Verlust ihres Lebensraums. Lateinamerika hat eine der höchsten Entwaldungsraten der Welt. Eine Hauptursache dafür ist die industrielle Landwirtschaft mit dem Anbau von Soja und Ölpalmen sowie der Rinderzucht im großen Stil. In den letzten rund 100 Jahren ist etwa die Hälfte des einstigen Verbreitungsgebietes der Jaguare verloren gegangen. Heute lebt knapp 90 Prozent des Gesamtbestandes im Amazonasbecken.

Systematische Einordnung

Der Jaguar (Panthera onca) gehört zur Familie der Katzen und zur Unterfamilie der Großkatzen. Zusammen mit dem Tiger, dem Löwen, dem Leoparden und dem Schneeleoparden bildet er die Gattung der Pantherkatzen. In der Neuen Welt sind Jaguare die einzigen Vertreter dieser Gattung. Innerhalb der Art werden neun Unterarten unterschieden: Panthera onca onca, P. o. arizonensis, P. o. centralis, P. o. goldmani, P. o. hernandesi, P. o. palustris, P. o. paraguensis, P. o. peruviana, P. o. veraecrucis

Merkmale

Jaguare sind nach Löwen und Tigern weltweit die drittgrößten Vertreter der Familie der Katzen. In Amerika sind sie sogar die größten vorkommenden Katzen überhaupt. In den verschiedenen Regionen gibt es deutliche Unterschiede in Größe und Masse. Die Kopfrumpflänge der Jaguare beträgt 116 bis 170 Zentimeter, die Schulterhöhe rund 70 Zentimeter und die Schwanzlänge 44 bis 80 Zentimeter. Männliche Jaguare wiegen 37 bis 121 Kilogramm, die Weibchen 31 bis 100 Kilogramm.

Jaguare sind besonders massiv gebaut. Sie besitzen wie die anderen Pantherkatzen einen lang gestreckten, muskulösen Körper, einen großen, runden Kopf, mächtige Muskelpakete am Nacken und an den Schultern, kurze, kräftige Beine mit breiten Pfoten und einen langen Schwanz. Der robuste Schädel bietet viel Fläche für den Ansatz der kraftvollen Kiefermuskulatur. Dabei haben Jaguare die größte Beißkraft unter den Pantherkatzen. Die langen, spitzen Eckzähne eignen sich zum Fangen und Töten der Beute. Im Maulwinkel bilden die Reißzähne eine Art Schere zum Abschneiden von Fleisch. Mit der rauen Zunge können sie Fleisch vom Knochen abschaben. Alle Katzen zählen zu den Zehengängern. Unter den Pfoten befinden sich dicke stoßdämpfende Sohlenpolster, mit denen sie lautlos auftreten können. Jede Pfote ist mit vier messerscharfen, hakenartigen, im Ruhezustand eingezogenen Krallen ausgestattet.

Das Fell der Jaguare ist gemustert. Dabei hat jedes Tier eine individuelle Musterung, die zur Individualerkennung dienen kann. Das Muster besteht aus dunklen Rosetten, die einen gegen die Grundfarbe etwas verdunkelten Hof umschließen. In der Mitte der Rosetten befinden sich im Unterschied zur Zeichnung der Leoparden einzelne Tupfen. Die Grundfarbe des Fells variiert von blassgold bis rostrot. An der Brust, am Bauch und an den Innenseiten der Beine ist das Fell heller bis weiß. Bei Jaguaren gibt es ebenso wie bei Leoparden sogenannte Schwärzlinge, bei denen die typische Musterung trotzdem leicht durchscheint.

Jaguare sind exzellente Schwimmer und schaffen es, große Flüsse zu durchqueren. Wenn es ihnen zu heiß wird, nehmen sie gerne ein kühles Bad und verweilen manchmal über Stunden brusttief im Wasser.

Lebensweise

Jaguare sind Einzelgänger und leben in festen Revieren. Die Reviere der Männchen sind größer als die der Weibchen und umfassen mehrere ihrer Reviere. Die Reviere gleichgeschlechtlicher Jaguare überlappen, allerdings vermeiden die Revierbesitzer Begegnungen. Die Markierung der Reviere erfolgt mit Urin und Kot. Die Reviergröße unterscheidet sich nach Region des Verbreitungsgebietes und Niederschlagsmengen. In der Trockenzeit sind die Reviere häufig vier bis fünf Mal so groß wie in der Regenzeit. Zu den kleinsten bekannten Reviergrößen von weiblichen Jaguaren gehören mit ca. zehn Quadratkilometern die Reviere in Sekundärwäldern im Tiefland von Belize und zu den größten mit über 1.000 Quadratkilometern die im nördlichen Teil der Halbinsel Yukatan in Mexiko.

Jaguare sind typischerweise nachtaktiv, in manchen Regionen aber auch tagaktiv. Das Aktivitätsmuster ist dabei abhängig von dem der Beutetiere. Die Jagd auf Hirsche und Nabelschweine erfolgt zum Beispiel vor allem nachts, die auf Krokodile, Schildkröten und Nutztiere eher tagsüber. Außerdem hat die Vermeidung von Begegnungen mit Menschen einen Einfluss auf die Tagesgestaltung der Jaguare.

Fortpflanzung

Weibliche Jaguare werden etwa mit zwei bis zweieinhalb Jahren geschlechtsreif, Männchen mit drei bis vier Jahren. Die paarungsbereite Zeit der Weibchen wird Rolligkeit genannt. Rollige Weibchen suchen mit Duftmarken und Gebrüll nach einem Geschlechtspartner. Wenn sich ein Männchen und ein Weibchen gefunden haben, bleiben sie bis zu fünf Wochen zusammen und paaren sich rund um den Eisprung bis zu 100 Mal am Tag.

Die Tragzeit dauert 93 bis 105 Tage. An einem versteckten Ort bringt das Weibchen meist ein bis vier Junge zur Welt. In den ersten zehn bis elf Lebenswochen werden die Jungen ausschließlich gesäugt. Danach bekommen sie zusätzlich zur Muttermilch auch Fleisch. Wenn die Jungtiere zwei bis fünf Monate alt werden, sind sie in der Lage ihre Mütter auf ihren Streifzügen zu begleiten. Im Alter von 15 bis 18 Monaten streifen die jungen Jaguare zunehmend allein durch das mütterliche Revier und beginnen, sich selbst zu versorgen. Nach insgesamt ca. 16 bis 24 Monaten verlassen sie ihre Mütter und kommen selbstständig zurecht.

Geografische Verbreitung

Das historische Verbreitungsgebiet der Jaguare erstreckte sich vom Südwesten der USA bis nach Nordargentinien. Allerdings ist in den letzten rund 100 Jahren etwa die Hälfte der einstigen Größe verloren gegangen. Zu den Ländern, in denen Jaguare derzeit noch vorkommen, gehören Argentinien, Belize, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Französisch-Guayana, Guatemala, Guayana, Honduras, Kolumbien, Mexiko, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, und Venezuela. Allerdings sind Jaguare in Mexiko sowie den Pampas und Buschländern Argentiniens so gut wie verschwunden. In den USA kommen nur noch temporär einzelne Tiere auf ihren Wanderzügen vorbei. In El Salvador und Uruguay sind Jaguare bereits ausgestorben.

In den letzten Jahrzehnten ist das Verbreitungsgebiet der Jaguare nicht nur geschrumpft, sondern außerdem zunehmend zerschnitten worden. Jaguare leben heute in 34 mehr oder weniger voneinander getrennten Regionen. Im Amazonasbecken gibt es das weitaus größte Jaguargebiet. Es macht knapp 80 Prozent der Gesamtverbreitung aus und ist etwa so groß wie Europa.

Lebensraum

Jaguare bewohnen Tieflandregenwälder, Galeriewälder entlang von Wasserläufen, saisonal überflutete Savannenwälder, Mangrovenwälder, Laub-, Nadel- und Mischwälder, feuchte Bergwälder, Nebelwälder sowie Sekundärwälder. Außerdem sind sie in Pampas und Buschländern zu finden. Jaguare kommen in Höhenlagen von meist unter 1.000 Metern und gelegentlich bis zu 2.000 Metern vor. Die Habitate verfügen meist über viel Wasser in Form von Flüssen, Seen oder auch Sümpfen. In trockeneren Gebieten kommen Jaguare nur in Wassernähe vor. Sie meiden offene Habitate und dicht besiedelte Regionen.

Ernährungsweise

Jaguare ernähren sich ausschließlich von Fleisch. Sie gehören zu den Top-Prädatoren in ihrem Lebensraum. Als Spitze der Nahrungskette sind sie somit ein besonders wichtiger Teil des natürlichen Nahrungsnetzes. Sie orten Beute über das Gehör und die Sicht. Sobald sich eine Gelegenheit zur Jagd bietet, pirschen sie sich mit geducktem Körper so nah wie möglich an ein Beutetier an. Zum Angriff schießen sie dann aus dem Hinterhalt hervor, erreichen die Beute nach ein bis zwei Sprüngen, stürzen sich auf sie und reißen sie nieder. Während andere Großkatzen größere Beutetiere typischerweise mit einem Kehlbiss und kleinere mit einem Nackenbiss töten, können Jaguare ihrer Beute zudem mit ihrem außergewöhnlich starken Gebiss den Schädel durchlöchern. Es wird angenommen, dass der Schädelbiss eine Anpassung an die Verfügbarkeit von gepanzerten Beutetieren darstellt. Des Weiteren packen Jaguare größere Beutetiere manchmal auch am Kopf und brechen ihnen beim Niederreißen das Genick. Kleinere Beutetiere töten sie außerdem gelegentlich mit einem Schlag auf den Kopf. Eine weitere Jagdstrategie ist das Auflauern an vielversprechenden Orten wie Wasserstellen oder Suhlen. Bei der Jagd springen sie auch mal ins Wasser. Es wird zudem angenommen, dass Jaguare Fische mit ihrem Schwanz anlocken. Jaguare sind Opportunisten und haben ein sehr breites Beutespektrum. Sie fressen alles von Schildkröteneiern bis zu Nutzieren, die drei bis vier Mal schwerer sind als sie selbst. Dabei gehören große Huftiere zu ihrer Lieblingsspeise. Ihre Diät umfasst Affen, Agutis, Ameisenbären, Faultiere, Fische, Gürteltiere, Hirsche, Hörnchen, Krokodile, Leguane, Nabelschweine, Schildkröten, Tapire, Vögel, Wasserschweine und vieles mehr. Insgesamt stehen mindestens 85 Arten auf ihrem Speiseplan. In den Regionen im Verbreitungsgebiet des Jaguars, wo Wald in Weideland für die Viehhaltung umgewandelt wurde, machen manchmal Nutztiere einen Großteil der Ernährung aus.

Bestandsgröße und Gefährdungsstatus

Aufgrund ihrer verborgenen Lebensweise in typischerweise schwer zugänglichen Habitaten sind Jaguarzählungen schwierig und aufwendig. Den neuesten Untersuchungen zur Folge wird der Gesamtbestand der Jaguare aktuell auf rund 60.000 Tiere geschätzt. Die Forscher Torre et al. haben im Jahr 2017 eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass sich der Gesamtbestand der Jaguare in 34 Subpopulationen gliedert, die räumlich von einander getrennt leben und teilweise wenig Austausch miteinander haben. Die mit großem Abstand zahlenstärkste Subpopulation lebt im Amazonasbecken. Sie macht knapp 90 Prozent des Gesamtbestandes aus. Die durchschnittliche Individuenzahl der anderen 33 Subpopulationen beträgt hingegen nur wenige Hundert Tiere.

In der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN sind Jaguare als gering gefährdet gelistet. Allerdings gelten auf Subpopulationsebene außer dem im Amazonasbecken alle anderen 33 Teilbestände als stark gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Im Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES sind Jaguare im Anhang I gelistet. Jeder internationale kommerzielle Handel ist somit verboten. In den meisten Verbreitungsländern sind Jaguare nach der nationalen Gesetzgebung geschützt.

Bedrohungsfaktoren

Während Jaguare früher für ihre Felle gejagt wurden, gehören heutzutage der Lebensraumverlust, der Rückgang der Beutetierpopulationen, Mensch-Wildtier-Konflikte, die Wilderei und der illegale Handel zu ihren größten Bedrohungen. Über viele Jahrzehnte ließen Jaguare für die Pelz-Industrie ihr Leben. Mitte der 1970er Jahre dämmten Anti-Pelz-Kampagnen und die Listung der Jaguare im Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES den internationalen Handel mit Jaguarfellen ein.

Dafür werden dem Jaguar seit einigen Jahrzehnten vor allem der Verlust und die Zerschneidung seines Lebensraums zum Verhängnis. Lateinamerika hat eine der höchsten Entwaldungsraten der Welt. Hauptursachen dafür sind die industrielle Landwirtschaft sowie die Subsistenzwirtschaft. Insbesondere für den Anbau von Soja und Ölpalmen sowie die Rinderzucht im großen Stil werden wichtige Naturräume zerstört. Dies wiederum führt zur Reduktion und Verinselung der Jaguar- und Beutetierbestände sowie zu Mensch-Wildtier-Konflikten (siehe unten).

Lateinamerika hat zwar insgesamt eine relativ niedrige Bevölkerungsdichte, erlebt aber ein großes Bevölkerungswachstum. Um die Nachfrage zu bedienen, werden Wildtiere, darunter zahlreiche Jaguarbeutetierarten, in vielen Regionen als sogenanntes Buschfleisch gejagt. Der Anstieg der Bevölkerung geht einher mit dem Ausbau der Infrastruktur, der Landwirtschaft und der Industrie, was gleichzeitig eine zunehmende Umwandlung und Fragmentierung von Naturräumen bedeutet. Dies wiederum verbessert den Zugang für Jäger und Wilderer in die Verbreitungsgebiete der Jaguare und seiner Beutetiere.

Wo Jaguarlebensraum in Weideland umgewandelt wurde, entstehen häufig Mensch-Wildtier-Konflikte, wenn Jaguare als große Beutegreifer die Nutztiere reißen. So werden sie immer wieder vorsorglich oder aus Rache getötet. Außerdem werden Leoparden auch als Konkurrenten um Buschfleisch betrachtet und dezimiert. Mensch-Wildtier-Konflikte mit Jaguaren kommen im gesamten Verbreitungsgebiet vor, sind aber in Regionen mit hohem Bevölkerungswachstum besonders häufig. Allerdings kommt es auch vor, dass Mensch-Wildtier-Konflikte als Rechtfertigung von Wilderei genutzt werden.

In den letzten Jahren ist die Wilderei eine zunehmende Bedrohung für die Jaguare. Neben der zumeist illegalen Trophäenjagd werden vor allem Eckzähne, Knochen und Hoden illegal gehandelt. Jaguareckzahn-Kettenanhänger sind in Lateinamerika und Asien beliebte Schmuckstücke. Zwischen 2013 und 2016 konnten allein in Bolivien 380 Eckzähne beschlagnahmt werden. Außerdem sind Jaguarknochen in den letzten Jahren zum Ersatz für Tigerknochen in der Traditionellen Asiatischen Medizin geworden, da Tigerknochen inzwischen nur noch schwer zu bekommen sind. Jaguarhoden, die vor allem auf Märkten in China angeboten werden, gelten als Potenz steigernd. Insgesamt scheint es in Bolivien einen Zusammenhang zwischen der Ansiedlung chinesischer Arbeiter und der Nachfrage nach Jaguarkörperteilen zu geben. In 16 Sendungen die allesamt von Bolivien nach China gehen sollten, wurden insgesamt 300 Jaguarprodukte gefunden. Sie wurden zum Großteil von in Bolivien lebenden Chinesen verschickt. In Asien erzielen Jaguarkörperteile ähnliche Preise wie Kokain.

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