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Stand: 25.07.2018

WWF-Artenlexikon

Westlicher Gorilla (Gorilla gorilla (Westlicher Flachlandgorilla: G. gorilla gorilla; Cross River-Gorilla; G. gorilla diehli))

Lebensraum Westliche Flachlandgorillas: Feucht- und Regenwälder, Sumpfwälder sowie Sekundärwälder in Höhenlagen bis zu 500 Metern; Cross-River-Gorillas: hügelige, zerklüftete und schwer zugängliche Flachland- und Bergwälder in Höhen von unter 200 bis über 2.000 Metern
Geografische Verbreitung Westliche Flachlandgorillas: Äquatorialguinea, angolanische Exklave Cabinda, Gabun, Kamerun, Republik Kongo und Zentralafrikanische Republik; Cross-River-Gorillas: Grenzregion zwischen Kamerun und Nigeria
Gefährdungsstatus Westliche Gorillas sind laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN „vom Aussterben bedroht“
Bestandsgröße Schätzungsweise 361.900 Westliche Flachlandgorillas (2018); ca. 250 bis 300 Cross-River-Gorillas (2006)

Der Cross River-Gorilla ist besonders bedroht

Gorillas sind nach dem Mensch die größten Menschenaffen. In der Gattung der Gorillas werden die Östlichen und die Westlichen Gorillas unterschieden. Das Fell der etwas kleineren und schlankeren Westlichen Gorillas ist braun gefärbt. Außerdem unterscheidet sie eine rotbraune „Kappe“ auf dem Kopf von den Östlichen Gorillas. Ausgewachsene Gorillamännchen werden aufgrund ihrer ergrauten Rückenhaare auch Silberrücken genannt.

Westliche Gorillas leben typischerweise in Gruppen aus einem Silberrücken, mehreren Weibchen und dem Nachwuchs. Die Männchen sind etwa doppelt so massig wie die Weibchen. Ihre Hauptaufgabe ist es ihre Gruppe zu beschützen und zu verteidigen. Die Westlichen Gorillas weisen ein deutlich breiteres Futterpflanzenspektrum auf als Östliche Gorillas und ernähren sich zu einem größeren Anteil von Früchten als diese. Im Lebensraum der Westlichen Flachlandgorillas, einer von zwei Unterarten der Westlichen Gorillas, sind sumpfige Waldlichtungen, die so genannten Bais, beliebte Treffpunkte der Gruppen. Im Lebensraum der Cross-River-Gorillas, der anderen Unterart, ist die Nahrungsverfügbarkeit saisonal sehr unterschiedlich. So müssen sie weitere Strecken zurücklegen als ihre Artgenossen.
Obwohl Gorillas unter Schutz stehen, werden sie ebenso wie sämtliche andere Tiere der zentralafrikanischen Wälder als Buschfleisch gejagt, verkauft und verspeist. Die Kommerzialisierung des Buschfleischhandels hat mittlerweile zur totalen Übernutzung der Wildtierbestände geführt. Sogar vor Schutzgebieten machen die Wilderer keinen Halt. Außerdem haben in den letzten Jahren mehrere Krankheitsepidemien vielen Menschenaffen das Leben gekostet. Durch die niedrige Reproduktionsrate, die lange Phase der Abhängigkeit der Jungtiere von ihren Müttern und die späte Geschlechtsreife können Gorillas Bestandsverluste nur schwer ausgleichen. So gelten mittlerweile alle Gorillas als vom Aussterben bedroht.

Systematische Einordnung

Der Westliche Gorilla (Gorilla gorilla) gehört zur Familie der Menschenaffen und zur Ordnung der Primaten. Gemeinsam mit den Gibbons und den Meerkatzenverwandten bilden die Menschenaffen die Gruppe der Altweltaffen. Die Alt- und Neuweltaffen sind die beiden Verwandtschaftsgruppen der Affen, die wiederum zusammen mit den Koboldmakis die Unterordnung der Trockennasenaffen bilden. Die Trockennasenaffen gehören neben den Feuchtnasenaffen zur Säugetierordnung der Primaten.

Die Familie der Menschenaffen gliedert sich heute in vier Gattungen mit sieben Arten: Westlicher Gorilla, Östlicher Gorilla, Bonobo, Gemeiner Schimpanse, Sumatra-Orang-Utan, Borneo-Orang-Utan und Mensch. Dabei gehören die beiden Gorillaarten zur selben Gattung und sind unter den Menschenaffen am nächsten miteinander verwandt. Bei den Westlichen Gorillas werden zwei Unterarten unterschieden, die sich seit etwa 18.000 Jahren getrennt voneinander entwickeln: Westliche Flachlandgorillas (G. g. gorilla) und Cross-River-Gorillas (G. g. diehli), die erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurden.

Merkmale

Gorillas sind nach dem Mensch die größten Menschenaffen. Die Kopf-Rumpflänge beträgt bei Männchen bis zu 107 Zentimeter. Stehend erreichen Männchen eine Größe von bis zu 1,8 Meter und Weibchen bis zu 1,52 Meter. Die zur Seite ausgestreckten Arme haben eine Spannweite von 2 bis 2,75 Meter. Männchen wiegen etwa 145 bis 191 Kilogramm und Weibchen 57 bis 73 Kilogramm. Die Männchen sind insgesamt etwa doppelt so massig wie die Weibchen.

Gorillas besitzen einen großen, ovalen Kopf, einen kräftigen Körper mit breiter Brust und langen Gliedmaßen. Ebenso wie bei allen Menschenaffen außer dem Menschen, sind die Arme der Gorillas länger sind als die Beine. Das Fell der Westlichen Gorillas ist braun. Oben auf dem Kopf sind die Haare rotbraun gefärbt. Gesicht, Ohren, Handflächen und Fußsohlen sind unbehaart und schwarz. Ihr Gesicht ist flach, nur die Kieferpartie ragt nach vorne. Über den Augen haben sie so genannte Überaugenwülste - eine Verdickung des Stirnbeins. Die Ohren sind klein und deutlich zu sehen. Gorillas haben auffallend große Nasenlöcher. Die Großzehen der Füße sind wie bei den meisten Affen analog zu unserem Daumen opponierbar. Aus diesem Grund funktionieren die Füße als sogenannte Greiffüße.

In der Pubertät prägen sich bei Männchen einige charakteristische, sekundäre Geschlechtsmerkmale aus, die sie auf den ersten Blick von den Weibchen unterscheiden. Der Schädel der männlichen Gorillas weist oben auf dem Kopf einen breiten knöchernen Scheitelkamm auf. Diese ausgeprägte Knochenleiste dient als Ansatzpunkt für die kräftige Kiefermuskulatur. Dadurch haben die Männchen eine mächtige Beule auf dem Kopf. Bei geöffnetem Maul sind die langen, spitzen Eckzähne der Männchen zu sehen. Die Brust der Männchen ist besonders breit und mit zunehmendem Alter mehr und mehr unbehaart. Wegen der grauen Rückenhaare werden ausgewachsene Männchen auch Silberrücken genannt.

Westliche Gorillas bewegen sich am Boden ebenso wie die anderen afrikanischen Menschenaffen typischerweise vierfüßig im so genannten Knöchelgang fort. Dabei treten sie hinten mit der Fußsohle auf, während vorne die Finger zu einer offenen Faust gekrümmt werden und nur die mittleren Fingerglieder und die Knöchel den Boden berühren. Kurzweilig können Gorillas jedoch auch aufrecht stehen und sind in der Lage, kurze Strecken auf zwei Beinen zu bewältigen. Gorillas sind darüber hinaus sehr gute Kletterer. Selbst die besonders großen und schweren Männchen der Westlichen Gorillas erklimmen Höhen von bis zu 40 Metern, um dort nach Nahrung zu suchen.

Äußerlich unterscheiden sich die beiden Unterarten des Westlichen Gorillas lediglich an der Schädelform. Cross-River-Gorillas besitzen einen etwas schmaleren Kopf und die Mundpartie ragt weniger nach vorne. Auch die Westlichen und Östlichen Gorillas sind sich sehr ähnlich. Sie können nur anhand weniger Merkmale unterschieden werden. Westliche Gorillas sind etwas kleiner und schlanker und haben im Verhältnis zur Körpergröße etwas längere Arme. Ihr Fell ist braun gefärbt, während das der Östlichen Gorillas schwarz ist. Östlichen Gorillas fehlt die rotbraune „Kappe“ auf dem Kopf. Das graue Fell der Silberrücken erstreckt sich bei Westlichen Gorillas bis zu den Oberschenkeln. Bei Östlichen Gorillas ist es auf den Rücken begrenzt.

Lebensweise

Westliche Gorillas leben typischerweise in festen polygynen Haremsgruppen bestehend aus einem dominanten Silberrücken und mehreren Weibchen mit ihrem Nachwuchs. Insgesamt zählen die Gruppe der Westlichen Gorillas durchschnittlich rund zehn Tiere. Gruppen mit mehr als 20 Gorillas sind bei Westlichen Gorillas im Unterschied zu den Östlichen Gorillas selten. Ebenso selten sind Gruppen, die von mehreren Männchen angeführt werden, wie es sie häufig bei den Östlichen Gorillas gibt. Die Gruppen der Westlichen Gorillas sind normalerweise stabil. Oft können sich die Silberrücken über viele Jahre als Anführer ihrer jeweiligen Gruppe behaupten. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass einzelne Weibchen die Gruppe wechseln, von Männchen ohne Gruppe abgeworben werden oder sich sogar eine ganze Gruppe auflöst. Diese Gruppenwechsel werden „sekundäre Gruppenwechsel“ genannt im Unterschied zu „primären Gruppenwechseln“ in der Pubertät, bei denen die Gorillas ihre Geburtsgruppe verlassen. Dabei bevorzugen die Westlichen Gorillaweibchen kleine Gruppen gegenüber großen Gruppen oder einzelnen Männchen. Insgesamt haben kleine Gruppen eine geringere Emigrationsrate und eine größere Immigrationsrate als große Gruppen. Wahrscheinlich begründet sich dies durch eine geringere Konkurrenz um Nahrung in kleineren Gruppen bei Westlichen Gorillas. Der Fortpflanzungserfolg der Weibchen scheint sich hingegen bei kleinen und großen Gruppen nicht zu unterscheiden und ist nur bei sehr kleinen und sehr großen Gruppen geringer. Gruppenübernahmen durch andere Männchen sind bei Westlichen Gorillas bisher nicht bekannt. Wenn sich Weibchen mit abhängigen Kindern einer neuen Gruppe anschließen, werden diese vom Silberrücken der neuen Gruppe, der nicht der Vater ist, getötet. Dadurch werden die Weibchen so schnell wie möglich wieder paarungsbereit. Infantizid ist bisher vor allem bei Berggorillas, einer Unterart der Östlichen Gorillas, bekannt.

Die Hauptaufgabe eines Silberrückens ist es, seine Weibchen zu binden und zu verteidigen. Zwischen dem Männchen und den Weibchen entwickeln sich enge Beziehungen. Die unverwandten Weibchen sind untereinander hingegen nicht besonders verbunden. Bei Stress oder Streitereien unter den Weibchen schreitet meist der Silberrücken ein.

Innerhalb eines Jahres durchstreifen Westliche Flachlandgorillas ein 10,6 bis 15,4 Quadratkilometer großes Gebiet. Ihre Streifgebiete überlappen sich mit denen benachbarter Gorillas. Wenn sich zwei Gruppen begegnen, zeigen die Silberrücken Imponierverhalten, manchmal über Stunden. Typisch ist dabei das charakteristische Brusttrommeln. Dieses wird in anderen Zusammenhängen, beispielsweise im Spiel, zwar auch von Weibchen und Jungtieren angewendet, bekommt aber nur bei den Männchen durch die nur bei ihnen vorhandenen seitlich ausbuchtenden Kehlkopfventrikel eine eindrucksvolle Resonanz. Meistens enden die Begegnungen friedlich, indem eine Gruppe irgendwann abzieht. Kämpfe mit tödlichem Ausgang sind, wenn es sie überhaupt gibt, sehr selten. In manchen Waldgebieten im Lebensraum der Westlichen Gorillas gibt es sogenannte Bais. Dies sind sumpfige Waldlichtungen, auf denen sich die Gorillas wegen des Nahrungsangebots treffen. Oft halten sich dort mehrere Gorillagruppen gleichzeitig auf. Dabei grasen die Gruppen mehr oder weniger friedlich nebeneinander. Vor allem einzelne Männchen suchen die Bais regelmäßig auf und halten sich, in der Hoffnung Kontakte zu Weibchen knüpfen zu können, dort länger auf als Gruppen. Im Lebensraum der Cross-River-Gorillas ist die Nahrungsverfügbarkeit stark saisonal. So kommt es, dass sie weitere Strecken zurücklegen müssen und ihre Streifgebiete rund 30 Quadratkilometer groß sind.

Westliche Gorillas sind tagaktiv und legen auf der Suche nach Nahrung und Schlafplätzen durchschnittlich zwei Kilometer am Tag zurück. Dabei halten sie sich vor allem am Boden, aber auch auf Bäumen auf. Sie sind rund 12 Stunden am Tag aktiv und verbringen die meiste Zeit mit der Nahrungssuche und -aufnahme unterbrochen durch mehrere Ruhephasen. Zum Schlafen bauen sie sich jeden Abend ein neues Nest, wobei ältere, schwere Individuen oftmals Bodennester bevorzugen, Weibchen mit Jungtieren aber häufiger Baumnester beziehen. Während der Regenzeit bauen die Gorillas ihre Nester bevorzugt in einiger Entfernung zum Boden beispielsweise auf umgestürzten Bäumen. Das Nahrungsspektrum von Westlichen Gorillas überschneidet sich mit dem von Gemeinen Schimpansen und Waldelefanten, die in ihrem Verbreitungsgebiet koexistieren. Sie sind somit interspezifische Nahrungskonkurrenten. Zu den natürlichen Feinden der Westlichen Gorillas gehören vor allem Leoparden.

Fortpflanzung

Bei Westlichen Gorillas beginnt die Pubertät der Weibchen etwa im Altern von sechs bis sieben Jahren. Paarungsbereit sind sie aber erst mit etwa zehn Jahren. Die Männchen kommen etwa im zehnten bis elften Lebensjahr in die Pubertät, die mehrere Jahre lang andauert. Zunächst werden junge Männchen noch „Schwarzrücken“ genannt, bis sie sich im Laufe der Reifezeit zu Silberrücken entwickeln. Bei Gorillas ist die Konkurrenz der Männchen um Weibchen sehr groß. Ein Westlicher Gorillasilberrücken kann sich nur fortpflanzen, wenn er eine Gruppe dominiert und hat dann als einziger Anspruch auf alle Weibchen seiner Gruppe. Paarungen erfolgen das ganze Jahr über, sind aber dennoch insgesamt selten, da die Weibchen meistens trächtig oder säugend sind. Der Fortpflanzungsakt wird sowohl von den Männchen als auch von den Weibchen initiiert. Sexuelle Übergriffe sind bei Westlichen Gorillas nicht bekannt. Die Sexualität der Gorillas umfasst sowohl dorso-ventrale als gelegentlich auch ventro-ventrale Stellungen beim Geschlechtsverkehr. Männchen ohne Gruppe pflanzen sich nicht fort.

Nach einer Tragzeit von acht bis neun Monaten gebären die Weibchen zumeist ein einzelnes Junges. Die Nabelschnur beißt das Weibchen mit den Zähnen durch und verspeist die Plazenta. Gorillakinder sind sehr stark von der Fürsorge ihrer Mütter abhängig und werden etwa vier bis fünf Jahre lang gesäugt. In den ersten Lebenswochen tragen die Weibchen ihren Nachwuchs am Bauch, danach bis zur Muttermilchentwöhnung auf dem Rücken. Die Mütter teilen ihre Schlafnester mit ihren Kindern, bis sie nach rund vier bis sechs Jahren ihren nächsten Nachwuchs erwarten. Insgesamt übernehmen die Weibchen einen Großteil der Aufzucht des Nachwuchses, aber auch der Silberrücken kümmert sich zwischendurch um seine Kinder. Die Jungensterblichkeit beträgt bei den Westlichen Gorillas in den ersten drei Jahren 22 bis 65 Prozent. Das erste Kind hat eine deutlich geringere Überlebenswahrscheinlichkeit als die Kinder erfahrener Mütter.

Junge Westliche Gorillaweibchen verlassen ihre Herkunftsfamilie im Alter von etwa zehn Jahren, um sich einer anderen Gruppe oder einem einzelnen Männchen anzuschließen. Dieses Verhalten entspricht einer natürlichen Inzestschranke. Junge Männchen verlassen ihre Eltern ebenfalls in der Pubertät, ziehen dann allerdings allein umher. Manche junge Silberrücken warten, bis sie vom dominanten Silberrücken, oft ihrem Vater, vertrieben werden oder nehmen einige Weibchen aus der Gruppe mit. Nicht jedes Männchen schafft es in seinem Leben eine Gruppe aufzubauen und bleibt dann lebenslang kinderlos.

Gorillaweibchen ziehen in ihrem Leben zumeist insgesamt etwa drei bis vier Kinder groß. Der Fortpflanzungserfolg eines Gorillaweibchens ist vor allem von zwei Faktoren abhängig: geringe intraspezifische Konkurrenz um Nahrung und die Vermeidung von Infantizid. Es wird angenommen, dass Westliche Gorillaweibchen „rechtzeitig“ die Gruppe wechseln, wenn der Silberrücken langsam alt wird, um zu vermeiden, dass ihr Kind nach dem Tod des Gruppenanführers von einem anderen Männchen getötet wird. Die Lebenserwartung von Westlichen Gorillas beträgt rund 40 Jahre.

Geografische Verbreitung

Forscher nehmen an, dass das Verbreitungsgebiet der frühen Westlichen Gorillas durch einen klimabedingten Rückgang der Wälder in Kamerun vor rund 18.000 Jahren in zwei Teile geteilt wurde. Seither haben sich die beiden Unterarten getrennt voneinander weiterentwickelt. Im Laufe der Jahrhunderte gab es immer wieder Phasen, in denen sich das Klima und damit die Waldausbreitung änderten. Vermutlich hatten die beiden Unterarten dadurch dennoch immer wieder Kontakt zu einander. Erst seit ca. 420 Jahren sind die Westlichen Flachlandgorillas und die Cross-River-Gorillas vollständig voneinander isoliert.

Westliche Gorillas kommen in einem insgesamt rund 700.000 Quadratkilometer großen Areal im westlichen Äquatorialafrika vor. Heute liegen die Verbreitungsgebiete der beiden Unterarten rund 300 Kilometer weit entfernt und sind durch den Fluss Sanaga voneinander getrennt. Westliche Flachlandgorillas sind in Äquatorialguinea, der angolischen Exklave Cabinda, Gabun, Kamerun, der Republik Kongo und der Zentralafrikanischen Republik beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet ist im Norden durch den Übergang zur Savannenzone, im Osten durch den Fluss Ubangi, im Südosten und Süden vom Kongo, im Südwesten von der Küste und im Nordwesten vom Sanaga begrenzt.

Cross-River-Gorillas kommen heute in einem Gebiet mit einer Fläche von insgesamt ca. 12.000 Quadratkilometern in der Grenzregion zwischen Kamerun und Nigeria im Quellgebiet des Flusses Cross River vor. Ihre Population lebt dort weit verstreut in elf verschiedenen Gegenden, die durch mehr oder weniger bewaldete Korridore miteinander verbunden sind. Dabei wird angenommen, dass die tatsächlich von Cross-River-Gorillas bewohnte Fläche durch insgesamt nur rund 700 Quadratkilometer beträgt. Über das historische Verbreitungsgebiet der Cross-River-Gorillas ist so gut wie nichts bekannt. Derzeit wird vermutet, dass sie wesentlich weiter verbreitet waren als sie es heutzutage sind.

Im Jahr 2002 wurde eine weitere kleine, bis dahin unbekannte Population Westlicher Gorillas entdeckt, deren genaue systematische Zugehörigkeit bisher noch nicht geklärt ist. Die so genannten Ebo-Wald-Gorillas leben in einem abgelegenen, etwa 25 Quadratkilometer großen Bergwaldgebiet im Ebo-Nationalpark in Südwestkamerun. Ihr Verbreitungsgebiet liegt zwar näher zu dem der Westlichen Flachlandgorillas, befindet sich aber ebenso wie das der Cross-River-Gorillas nördlich des Sanagas. Die Entfernung zu den Westlichen Flachlandgorillas beträgt etwa 100 Kilometer und die zu den Cross-River-Gorillas mehr als 200 Kilometer.

Lebensraum

Westliche Flachlandgorillas und Cross-River-Gorillas bewohnen unterschiedliche Lebensräume. Westliche Flachlandgorillas kommen in verschiedenen Wäldern des tropischen Flachlandes in Höhenlagen bis zu 500 Metern vor, darunter Feucht- und Regenwälder mit relativ offenen und geschlossenen Kronendächern, saisonal überflutete Sumpfwälder sowie Sekundärwälder. Zwischenzeitlich halten sich viele Westlichen Gorillas auf den Sumpfwiesen der Bais auf.

Cross-River-Gorillas sind in hügeligem, zerklüftetem und schwer zugänglichen Terrain mit einem Mosaik aus Flachland- und Bergwäldern in Höhen von unter 200 bis über 2.000 Metern anzutreffen. In ihrem Verbreitungsgebiet gibt es im Unterschied zu dem der Westlichen Flachlandgorillas eine ausgeprägtere Trockenzeit und größere Niederschlagsmengen in der Regenzeit. Die Nahrungsverfügbarkeit ist aus diesem Grund saisonal sehr verschieden. Trotzdem wird angenommen, dass die Aufenthaltsorte der Cross-River-Gorillas weniger von der Nahrungsverfügbarkeit abhängen, sondern sich die Gorillas in entlegene Gegenden zurückziehen, um den Kontakt mit Menschen zu vermeiden.

Die Westlichen Gorillas im Ebo-Wald in Kamerun kommen an steilen Bergwaldhängen bis in Höhenlagen von 1.200 Metern vor.

Ernährungsweise

Gorillas sind überwiegend Pflanzenfresser. Die Lieblingsspeisen der Westlichen Gorillas sind die Früchte von Sukkulenten, das Mark von Ingwergewächsen und Sprösslinge von Pfeilwurzgewächsen. Insgesamt zählen weit mehr als 100 verschiedene Früchte zum Nahrungsspektrum der Westlichen Flachlandgorillas. Sollten zeitweise keine Früchte verfügbar sein, ernähren sich Westliche Gorillas überwiegend von Kräutern, Blättern und Baumrinde, die sie in der Früchtesaison eher verschmähen. Westliche Flachlandgorillas besuchen gerne die sumpfigen Bais, wo sie mineralreiche Wasserpflanzen zum Fressen finden. Insgesamt bevorzugen Gorillas die protein- und zuckerreichsten sowie Tannin- und faserärmsten Teile einer Pflanze. Je nach Saison wechseln Westliche Gorillas ihre Ernährungsstrategie mit vergleichbarem Kosten-Nutzen-Verhältnis. In der Früchtesaison legen sie weite Strecken zurück, um von den besten Früchten zu fressen, während sie außerhalb der Saison weniger umherstreifen und kalorienärmere Kost zu sich nehmen. Männchen sind aufgrund ihres größeren Gewichts eingeschränkter, auf Bäume klettern zu können als die leichteren Weibchen und haben dadurch vermutlich schlechteren Zugang zu reifen Früchten. Zusätzlich zu ihrer pflanzlichen Nahrung fressen Gorillas gelegentlich auch Weberameisen und Termiten. Insgesamt weisen Westliche Gorillas ein deutlich breiteres Futterpflanzenspektrum auf als Östliche Gorillas und ernähren sich zu einem größeren Anteil von Früchten als diese.

Gorillas beziehen den Großteil der benötigten Flüssigkeit über ihre Nahrung und trinken von daher selten. Sie wurden auch dabei beobachtet, wie sie Regentropfen mit ihrem Mund auffangen oder sie aus ihrem Fell abstreifen.

Als „Gärtner des Regenwaldes“ spielen Gorillas eine wichtige Rolle in ihrem Ökosystem im westlichen Äquatorialafrika. Die Aussaat und Keimfähigkeit einiger Pflanzen ist von der Verdauung durch Gorillas abhängig, darunter große Bäume, deren Früchten ein wichtiger Teil des Nahrungsnetzes ist.

Bestandsgröße und Gefährdungsstatus

Alle vier Gorillaunterarten sind vom Aussterben bedroht. Während die Westlichen Flachlandgorillas noch die häufigsten Gorillas darstellen, sind die Cross-River-Gorillas die seltenste Unterart. Der Cross-River-Gorilla zählt afrikaweit sogar zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Primartenarten und ist weltweit die seltenste Unterart der Menschenaffen.

Die Population der Westlichen Flachlandgorillas umfasst, Zählungen im Zeitraum zwischen den Jahren 2003 und 2013 zur Folge, derzeit schätzungsweise rund 362.000 Tiere. Es wird angenommen, dass heute rund 60 Prozent der Gesamtpopulation der Westlichen Flachlandgorillas in der Republik Kongo, etwa 27 Prozent in Gabun und ca. 10 Prozent in Kamerun leben. Untersuchungen zeigen, dass die Gesamtpopulation der Westlichen Flachlandgorillas im Zeitraum 2005 bis 2013 um knapp ein Fünftel abgenommen hat. Für den Aktionsplan zum Schutz der Westlichen Flachlandgorillas aus dem Jahr 2014 haben die Gorillaexperten der Weltnaturschutzunion IUCN, die für den Schutz der Westlichen Gorillas prioritären Gebiete identifiziert. Zu diesen gehören Birougou-Batéké-Zanaga in Gabun und der Republik Kongo, Lac Télé-Likouala in der Republik Kongo, Lopé-Waka in Gabun, Monte Alén-Monts de Cristal-Abanga in Äquatorialguinea und Gabun, Odzala-Lossi-Pikounda-Ngombe-Ntokou in der Republik Kongo und Sangha Trinational in Kamerun, der Republik Kongo und der Zentralafrikanischen Republik.

Cross-River-Gorillas sind erst im Jahr 1904 wissenschaftlich beschrieben worden. Anfangs wurden sie für eine eigene Art der Gorillagattung gehalten und später als Unterart der Westlichen Gorillas erkannt. Allerdings wurde die erste systematische Bestandszählung erst im Jahr 1987 und nur im nigerianischen Teil des Verbreitungsgebietes durchgeführt. Rund zehn Jahre später begannen die Cross-River-Gorillazählungen in Kamerun. Den Untersuchungen im Zeitraum von 1990 bis 2005 im gesamten Verbreitungsgebiet zur Folge betrug der Bestand insgesamt inklusive Jungtiere Anfang dieses Jahrtausends ca. 250 bis 300 Cross-River-Gorillas.  Etwa 85 bis 115 davon leben im nigerianischen Teil des Verbreitungsgebietes und 132 bis 194 in Kamerun. Über die Vergangenheit der Bestandsentwicklung der Population der Cross-River-Gorillas ist wenig bekannt. Genanalysen lassen vermuten, dass es bei den Cross-River-Gorillas einen signifikanten Bestandseinbruch vor etwa 400 Jahren gegeben haben könnte.

Der Bestand der Ebo-Wald-Gorillas zählt insgesamt nur ca. 15 bis 25 Tiere.

Laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN gelten Westliche Gorillas als vom Aussterben bedroht. Im Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES sind sie im Anhang I gelistet. Jeder internationale kommerzielle Handel ist somit verboten. Auch in allen ihren Verbreitungsländern stehen Westliche Gorillas nach nationalem Recht unter Schutz.

Bedrohungsfaktoren

Die größten Bedrohungen für die Westlichen Gorillas stellen heutzutage Wilderei,  Lebensraumverlust, Krankheiten und die Folgen des Klimawandels dar. Durch die niedrige Reproduktionsrate, die lange Phase der Abhängigkeit der Jungtiere von ihren Müttern und die späte Geschlechtsreife können Gorillas Bestandsverluste nur schwer ausgleichen. Der Cross-River-Gorilla ist aufgrund der starken Fragmentierung seines Lebensraums und seiner geringen Populationsgröße besonders von genetischer Verarmung bedroht und daher zusätzlich gefährdet.

Die Wilderei stellt derzeit die größte Bedrohung für die Westlichen Gorillas dar. Die Tiere in den zentralafrikanischen Wäldern sind in vielen Regionen eine wichtige Nahrungsquelle für die Bevölkerung. Seit dem dieses so genannte Buschfleisch nicht mehr nur zur Selbstversorgung dient, sondern auch in die Städte transportiert und dort verkauft wird, gelten die Tierbestände als überjagt. Die Kommerzialisierung des Buschfleischhandels hat mittlerweile dazu geführt, dass es in weiten Teilen der zentralafrikanischen Wälder so gut wie keine großen und mittelgroßen Wirbeltiere mehr gibt. Auf der Suche nach Beute dringen die Jäger deshalb in immer entlegenere Gebiete vor. Die Vergabe der Forst- und Bergbaukonzessionen innerhalb der ungeschützten Waldgebiete im Verbreitungsgebiet der Westlichen Gorillas seit Mitte der 1990er Jahren wirkt als ein verstärkender Faktor für die Buschfleischproblematik. Die bis dahin abgelegenen Lebensräume der Gorillas sind seitdem von einem Netz aus Straßen durchzogen worden, die auch Wilderern den Zugang erleichtern. Das Straßennetz erleichtert auch den Transport von Buschfleisch in Städte, wo auf Märkten damit gute Preise erzielt werden können. Obwohl Westliche Gorillas ebenso wie alle anderen Menschenaffen unter Schutz stehen, werden auch sie als Buschfleisch gejagt, verkauft und verspeist. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass Wilderer meist nicht gezielt auf Gorillajagd gehen, sondern dass sie als Opportunisten jagen, was zu finden ist. Außerdem verfangen sich Gorillas in den Fallen und Schlingen der Wilderer, die eigentlich für andere Tiere ausgelegt werden. Sollte es den Gorillas gelingen, sich aus solch einer Falle oder Schlinge zu befreien, drohen ihnen tödliche Infektionen oder zurückbleibende körperliche Behinderungen wie eine abgetrennte Hand oder ein fehlender Fuß. Andererseits sind Gorillas relativ leichte Beute und bringen vergleichsweise viel Fleisch. Sogar in Schutzgebieten werden immer wieder Westliche Gorillas gewildert. Bei den Cross-River-Gorillas fallen jedes Jahr schätzungsweise ein bis drei der seltenen Gorillas der Wilderei zum Opfer. Im Nordosten der Republik Kongo werden jährlich rund fünf Prozent der Westlichen Flachlandgorillas gewildert.

Der Buschfleischhandel ist jedoch nicht der einzige Grund für die illegale Jagd auf Gorillas. Ihre Körperteile werden außerdem in der Traditionellen Medizin verwendet und zu Glücksbringern verarbeitet. Obwohl auch der Lebendtierhandel verboten ist, gibt es in einigen Regionen außerdem einen Schwarzmarkt für lebende Gorillas ebenso wie andere Menschenaffen, die illegal als exotische Haustiere verkauft werden oder in der Unterhaltungsindustrie wie private Zoos, Zirkusse und Freizeitparks landen. Vor allem Jungtiere sind Touristenattraktionen und beliebte Accessoires bei Fotosessions. Einer Studie der Organisation GRASP aus dem Jahr 2015 zur Folge sind im Zeitraum zwischen 2005 und 2011 über 1.800 für den Handel gefangene Menschenaffen, darunter 98 Gorillas gefunden worden. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Experten gehen davon aus, dass tatsächlich mehr als 22.000 Menschenaffen in diesem Zeitraum in Afrika und Asien und durchschnittlich 420 Gorillas pro Jahr gefangen wurden. Dabei existiert ein komplexes länder- und kontinentübergreifendes Netz aus Wilderen, Schmugglern und Händlern. Im Zeitraum zwischen 2007 und 2012 sind beispielsweise zehn Gorillas mit gefälschten Papieren von Guinea, wo sie nicht heimisch sind, nach China exportiert worden. Der Menschenaffenhandel ist ein lukratives Geschäft. Im Jahr 2002 erwarb zum Beispiel ein Zoo in Malaysia Gorillas für 400.000 USD pro Tier. Bei Gorillas führt die Entnahme einzelner Individuen in vielen Fällen zu weiteren Todesfällen in der Gruppe und letztlich zur Schwächung der Population. Wenn Jungtiere gefangen werden sollen, beschützen ihre Eltern sie mit ihrem eigenen Leben.

Die derzeit zweitgrößte Ursache für die Abnahme der Bestände der Westlichen Gorillas stellen Krankheitsepidemien dar. Dabei können Gorillas genau wie andere Menschenaffen zum einen an natürlichen Erregern wie beispielsweise Ebolaviren erkranken und sich zum anderen mit von Menschen übertragenen Krankheiten wie Atemwegsinfekten und Darmerkrankungen anstecken, die bei Menschen harmlos verlaufen, für Gorillas jedoch tödlich sein können. Wie Wissenschaftler vermuten, hat das Ebolafieber in den letzten Jahren in Zentralafrika vielen Menschenaffen das Leben gekostet. Studien zeigen, dass die meisten der untersuchten Gorillas nicht direkt durch einen Wirt infiziert wurden, sondern, dass die Epidemie wahrscheinlich durch Sozialkontakte oder indirekt zum Beispiel über Kot von Gruppe zu Gruppe weitergetragen wird. Insgesamt sollen seit den 1990er Jahren rund ein Drittel der Westlichen und Östlichen Gorillas durch Ebolafieber umgekommen sein, wobei die Westlichen Gorillas stärker betroffen sind. In manchen Gebieten in Gabun und der Republik Kongo sind im Zeitraum zwischen 1995 und 2000 rund drei Viertel der Westlichen Flachlandgorillabestände durch Ebolafieber gestorben. Dabei betrug die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit im Krankheitsfall bis zu 95 Prozent. Modellierungen zur Folge würden die Gorillabestände 75 bis 131 Jahre benötigen, um sich allein von den Verlusten der bisherigen Krankheitsepidemien zu erholen. Bei den Cross-River-Gorillas sind zwar bisher keine Fälle von Ebolaausbrüchen oder andere subpopulationsübergreifende Krankheitsepidemien bekannt, aber die potentielle Gefahr besteht dennoch und wird durch die räumliche Nähe ihrer Verbreitung zu vom Menschen dicht besiedelten Gegenden weiter erhöht.

Zentralafrika hat ein enormes Bevölkerungswachstum. Die Naturräume geraten durch Siedlungen und wirtschaftliche Interessen unter Druck. Bisher ist vor allem der Holzeinschlag verantwortlich für Lebensraumverlust im Verbreitungsgebiet der Westlichen Gorillas. Die damit einhergehende Infrastruktur führt wiederum unter anderem zu Zerschneidung des Verbreitungsgebietes durch Straßen, Erleichterung und Zunahme des Buschfleischhandels, Ansiedlungen und Kontakt zu Menschen in vormals entlegenen Gebieten und dadurch eine ansteigende Gefahr für Krankheitsübertragungen usw. Neuere Konfliktthemen stellen der zunehmende Bergbau und der Anbau von Ölpalmen dar. Einer Studie zur Folge eignen sich rund 74% des Verbreitungsgebietes der Westlichen Gorillas für die Umwandlung in Palmölplantagen. Entsprechende Aktivitäten der Industrie könnten sehr schnell zu massivem Lebensraumverlust führen.

Die Folgen des Klimawandels in den Regenwäldern des Kongobeckens in Zentralafrika sind eine zunehmende Beeinträchtigung für die Westlichen Gorillas. Es wird angenommen, dass die zunehmende Trockenheit der Region zu negativen Veränderungen wie einer geringeren Nahrungsverfügbarkeit, einer zunehmenden Waldbrandgefahr und sogar einem Waldrückgang führen kann.

Bei den Cross-River-Gorillas und Ebo-Wald-Gorillas sind genetische Verarmung und Inzuchteffekte eine drohende Gefahr. Die Population der Cross-River-Gorillas zählt nur 250 bis 300 und die der Ebo-Wald-Gorillas nur 15 bis 25 Tiere. Die Verbreitungsgebiete der Teilpopulationen der Cross-River-Gorillas sind derzeit teilweise noch durch bewaldete Korridore miteinander verbunden. Doch fortschreitender Lebensraumverlust und zunehmende Zerschneidung der Landschaft reduzieren die bewaldeten Korridore der Region und somit auch den Austausch der Individuen zwischen den Teilpopulationen. Dies kann langfristig zu Inzucht und einer Abnahme der genetischen Vielfalt führen. Dadurch wären die Populationen anfälliger für Krankheiten und weniger anpassungsfähig für Umweltveränderungen zum Beispiel ausgelöst durch den Klimawandel.

 

Der Gorillaschutz ist seit Jahrzehnten ein großes Thema für den WWF. Gorillas gehören ebenso wie Schimpansen, Bonobos, Orang-Utans, Eisbären, Nashörner, Elefanten, Große Pandas und weitere Arten zu den Flaggschiffarten des World Wide Fund for Nature. Der WWF ist weltweit in zahlreichen Projekten zum Schutz und zur Erforschung bedrohter Arten aktiv und hat bereits viel erreicht. Weitere Informationen über die Projektarbeit finden sich unter: www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten

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