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Stand: 08.02.2016

Haifischflossen - Bild des Tages

Haifischflossen © WWF Hongkong
Haifischflossen © WWF Hongkong

Unbedingt nachmachen!

Das zweitgrößte Schifffahrtsunternehmen der Welt wird keine Haifischflossen und andere Haiprodukte mehr transportieren.

 

Der WWF Honkong stand seit letzten Sommer mit Mediterranean Shipping Company (MSC) im Gespräch und verdeutlichte immer wieder den Zusammenhang des industriellen Hai-Fangs und den kollabierenden Bestandszahlen. Der WWF sieht in diesem schnellen und entschiedenen Handeln von MSC ein gutes Beispiel für andere Unternehmen. Wir werden weiter mit Schiff- und Luftfahrt an einem kompletten Transportbann für Hai-Produkte arbeiten!

 

Streberwissen: Fast ein Viertel der über 400 Hai- und Rochenarten sind bedroht. Hauptgrund ist die Fischerei. Haiflossen gelten in Asien nach wie vor als Delikatesse. Besonders grausam ist das sogenannte  „Shark Finning“. Die Fischer schneiden die Flossen ab und werfen das sterbende oder tote Tier zurück ins Meer. Zwischen 1950 und 2003 stiegen die Haifischfänge weltweit von etwa 273.000 auf fast 900.000 Tonnen. Die EU ist einer der Hauptlieferanten für Haie und Haiflossen.

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