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Philosophie der Tiere

Platon (428/427–348/347 v. Chr.): Tiere sind unvernünftig

© Jenny Klestil / WWF

Platon (428/427–348/347 v. Chr.): Tiere sind unvernünftig

Der Mensch wird im Mythos des Protagoras Opfer einer Unachtsamkeit: Als die Götter die Lebewesen mit Fähigkeiten ausstatten, vergessen sie den Menschen, der schutzlos den Tieren ausgeliefert ist. Erst als Hermes ihnen Recht und Scham verleiht, können die Menschen friedlich zusammenleben und sich gegen wilde Tiere verteidigen. Tiere besitzen weder Vernunft noch die Kunst der Politik.

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