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Philosophie der Tiere

Martin Heidegger (1889–1976): Tiere sind weltarm

© Michael Poliza

Martin Heidegger (1889–1976): Tiere sind weltarm

Die Beziehung zur Welt ist bei Mensch und Tier eine jeweils andere. Die Welt des Menschen ist reicher als die des Tieres, da der Mensch ein und dasselbe Seiende unterschiedlich auslassen kann. Die Welt des Menschen vermag sich über Generationen zu verändern, die Welt des triebgesteuerten Tieres bleibt immer gleich. Tiere sind „weltarm“, Menschen dagegen „weltbildend“.

(„Die Grundbegriffe der Metaphysik: Welt, Welt, Endlichkeit, Einsamkeit“, 1929/30)

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