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WWF-Bild des Tages

Kuckuck, äh Pinguin

Pinguine © Wim van Passel / WWF

Kuckuck, äh Pinguin

Brillenpinguine brüten vornehmlich auf Inseln vor der südlichen afrikanischen Küste. Die Nistplätze sind dabei so gewählt, dass sie besonders schwer zugänglich sind, damit Fressfeinde wie Hyänen und Schakale diese nicht erreichen können. Brillenpinguine brüten gerne im Winter, um der heißen Sonne Südafrikas zu entgehen. Aber auch im Sommer legen sie ihre Eier, dann zumeist in kühlende Höhlen. Aus den grünlichen Eiern schlüpfen nach etwa 40 Tagen die Küken. Und so wie auf dem Bild sieht es aus, wenn die Kleinen das Licht der Welt erblicken.


Streberwissen: Brillenpinguine werden im Englischen auch als „jackass penguins“ bezeichnet, was umgangssprachlich so viel wie Vollidioten-Pinguin heißt. Tatsächlich bezieht der Name sich aber auf seine Rufe, die denen eines Esels ähneln, der ebenfalls „jackass“ genannt wird.


Poliza – der Pinguin-Paparazzo>>

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