© WWF / C. Alain
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Retten Sie mit uns den Wald der Nebelparder auf Borneo!

Auf leisen Pfoten und nahezu unbemerkt durchstreift der Nebelparder die Regenwälder auf Borneo – zumindest da, wo er noch Platz zum Leben findet! Er ist die größte Katze der südostasiatischen Insel. Doch wenn wir ihn jetzt nicht wirksam schützen, sind seine Tage gezählt.

Naturschutz für den Nebelparder ist ein schwieriges Unterfangen. Denn über die scheue Katze ist sehr wenig bekannt. Die etwas luchsgroßen Tiere leben sehr versteckt.

Es drohen den Nebelpardern große Gefahren

  • Lebensraum wird vernichtet: Immer mehr Regenwälder Borneos werden abgeholzt. Zwar sind die Tiere sehr anpassungsfähig und besiedeln auch Sekundärwälder, aber auch deren Fläche schrumpft auf Borneo stetig. Denn viele Wälder werden in lebensfeindliche Plantagen verwandelt, vor allem um dort Palmöl zu gewinnen.
  • Nebelparder werden gejagt: Noch immer stellen Menschen den seltenen Katzen nach. Ihr Fell bringt auf dem Schwarzmarkt bis zu 10.000 Euro. Die Knochen werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet – oft als Ersatz für Tigerknochen.
  • Beutetiere werden gewildert: Auch die unkontrollierte Jagd auf die Beutetiere ist eine große Gefahr. Dadurch finden die Katzen immer weniger Nahrung.

Um die Nebelparder auf Borneo zu retten, müssen wir jetzt rasch dafür sorgen, dass die Wälder vom Raubbau verschont bleiben. Wir brauchen neue Schutzgebiete und mehr Patrouillen, denn wir müssen die illegale Jagd auf die Tiere und ihre Beute bekämpfen. Auch Forschung über die Ökologie der Nebelparder ist dringend notwendig, um sie effizienter zu schützen.

Bitte unterstützen Sie den WWF noch heute bei der Rettung der Nebelparder mit Ihrer Spende!

  • 60 Euro helfen, eine Fotofalle aufzustellen. Die Informationen über die Verbreitung der Tiere sind unentbehrlich für die Ausweisung neuer Schutzgebiete.
  • 90 Euro reichen, um eine Fläche von 640 Hektar Nebelparder-Lebensraum nach den strengen Kriterien des FSC zertifizieren zu lassen. Damit bleibt der Regenwald vor der Zerstörung verschont.
  • 120 Euro kostet die Verpflegung für drei Wildhüter auf einer einwöchigen Patrouille. Um die Wilderei einzudämmen, müssen die Patrouillen verstärkt werden.

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