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DER SPIEGELKRITISIERT DEN WWF

Liebe WWF-Interessierte, 

in seiner Ausgabe vom 26. Mai 2012 wiederholt das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL altbekannte Vorwürfe. Dem WWF wird dabei seine Kernkompetenz, lösungsorientiert anstatt konfrontativ zu arbeiten, als Schwäche vorgeworfen.

 

Der Artikel blendet aus, dass Wirtschafts- und Wohlstandswachstum in den großen Industrie- und den Schwellenländern sowie ein rasantes Bevölkerungswachstum den Druck auf unsere Ökosysteme und die Artenvielfalt stetig ansteigen lassen sowie das Klima schädigen. Erst Anfang Mai 2012 machte der WWF in seinem jüngsten „Living Planet Report“ auf diesen Raubbau an der Erde aufmerksam.

Das Team des WWF ist für Sie da. © WWF

Wir müssen weiterhin durch engagierte Naturschutzarbeit die schlimmsten Auswüchse verhindern und nachhaltiges Handeln fördern. Dies geht nur mit der Unterstützung unserer Förderer.

 

Der WWF kämpft mit seinem Team weltweit dafür, die Erde vor der Zerstörung zu bewahren. Derzeit sind es rund 2000 Projekte weltweit. Selbstverständlich reflektiert der WWF seine Arbeit durchaus selbstkritisch und überprüft kontinuierlich im Rahmen der Qualitätssicherung seine Projekte, die Arbeits- und Projektabläufe vor Ort, die Positionen zu kontroversen Themen sowie die Kommunikation nach außen. Auch die im Artikel kritisierten Zertifizierungssysteme, etwa für Palmöl oder Soja sind dieser ständigen Prüfung unterworfen und sind als absolute Mindeststandards zu betrachten. Derzeit arbeitet der WWF etwa daran, die Standards und Kriterien beim Round Table for Sustainable Palm Oil (RSPO) deutlich zu verbessern. Und beim Round Table on Sustainable Soy (RTRS) setzen wir uns beispielsweise derzeit für ein Verbot des Pestizids Paraquat und weiterer gefährlichen Substanzen (WHO-Klasse 1 A + B / Klasse 2) ein.

 

Mehr zu den Themen des WWF.


Gerne laden wir Sie ein, sich ein Bild von dieser Arbeit des WWF zu machen.

Wir sind für Sie da!

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