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Stand: 26.04.2016

Projekt: Europa-2020 Die Stärkung von Nachhaltigkeit bei der Anwendung von EU-Fördermitteln

Der WWF führt das vom UBA und BMUB geförderte Projekt Europa-2020 - Die Stärkung von Nachhaltigkeit bei der Anwendung von EU-Fördermitteln im Zeitraum von Dezember bis 2015 bis November 2017 durch. Das Projekt zielt darauf ab, die erfolgreiche Umsetzung der Umweltförderung im EFRE durch die Beratung der Ministerien und potentiellen Antragssteller zu unterstützen. Dabei steht die Kommunikation von Erfolgsbeispielen bei der Programmplanung und Umsetzung im Vordergrund. Insbesondere neue Förderbereiche, wie Grüne Infrastruktur und Grüne Wirtschaft werden mit Praxisbeispielen unterlegt, um den Erfahrungsaustausch in Deutschland voranzubringen. Ein Expertennetzwerk aus Umweltverbänden organisiert Workshops in den Bundesländern und steht als Ansprechpartner für die Beratung von Verwaltungen und Partnern zur Verfügung.

 

Die Projektergebnisse werden für Umweltministerien und Verbände aufbereitet und fließen in die Debatte um den Nachfolger der Europa-2020-Strategie auf europäischer Ebene ein. Der Mehrwert der Umweltförderung für die Erreichung der Europa-2020 Ziele wird dargelegt.

Projektziele

  • Erfolgsfaktoren und lessons learnt für eine umweltorientierte Programmplanung werden erarbeitet
  • Darstellung von Leuchtturmprojekten im Umwelt- und Naturschutz sowie Entwicklung von Umsetzungsempfehlungen für potentielle Antragssteller 
  • Die Antrags- und Umsetzungskompetenz der Umweltakteure ist durch Workshops und eine Internetplattform gestärkt
  • Die Projektergebnisse fließen in die Weiterentwicklung einer Europa 2020-Strategie ein und stärken Umwelt und Nachhaltigkeit 

Informationen zu den Fördermöglichkeiten von Umweltmaßnahmen im EFRE 2014-2020

Die Fördermittel der Europäischen Regionalpolitik werden auf dem ersten Blick nur selten mit Umwelt- und Naturschutzthemen in Verbindung gebracht. Dabei stehen über ein Drittel der 10,77 Milliarden Euro in Deutschland für Themen der ökologischen Nachhaltigkeit zur Verfügung. Die EFRE-Förderprogramme für den Förderzeitraum 2014-2020 bieten in Deutschland zahlreiche Fördermöglichkeiten für Maßnahmen des Umwelt-, Klima- und Naturschutzes. Die Operationellen Programme der Bundesländer geben Aufschluss über die jeweilige Förderstrategie des Landes während die Förderrichtlinien für die Antragssteller von Fördermitteln wichtige Details aufzeigen. Sie beinhalten eine weitere Präzisierung der Förderinhalte und benennen sowohl die Fördervoraussetzungen als auch die Spielregeln für die Inanspruchnahme der Mittel bei der Umsetzung der operationellen Programme.

Der WWF hilft Ihnen gern dabei zu prüfen, ob die EFRE Förderrichtlinien in Ihrem Bundesland Möglichkeiten für Ihre Projektidee im Rahmen des Umwelt- und Naturschutzes bieten.

 

Alle Bundesländer stellen auch Informationen zu den EFRE-Förderbereichen auf ihren offiziellen Webseiten bereit:

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig Holstein

Thüringen

 

TAURUS ECO CONSULTING hat einen Wegweiser für kommunale Antragssteller entwickelt, die Maßnahmen auf dem Themengebiet der Umwelt und Nachhaltigkeit  planen. Dieser Förderlotse bietet einen strukturierten Überblick im Förderdschungel und zeigt, welche Förderprogramme zu einer bestimmten Projektidee passen könnten.

 

http://www.eu-kommunal-kompass.de/

Im Rahmen des WWF Verbändeprojektes sind wir in vielen Bundesländern vor Ort und kommen mit den Akteuren ins Gespräch. Ein Expertennetzwerk aus Vertretern von Umweltverbänden hilft Ihnen bei Fragen rund um die Umweltförderung im EFRE gern vor Ort weiter:

 

Manfred Schubert (Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz) in Berlin und Brandenburg

Kontakt: E-Mail  manfred.schubert(at)bln-berlin.de

 

Martin Kosny (BUND) und Burkhardt Kolbmüller (Heimatbund Thüringen) in Thüringen und Sachsen

Kontakt: E-Mail MartinKosny_ef(at)web.deb.kolbmueller(at)t-online.de

 

Oliver Wendenkampf (BUND) in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Kontakt: E-Mail oliver.wendenkampf(at)bund-sachsen-anhalt.de

 

Arne Bilau (BUND) Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

Kontakt: E-Mail arne.bilau(at)bund.net

 

Da mit diesem Angebot nicht alle deutschen Bundesländer abgedeckt werden können, wenden Sie sich bei Fragen zu den weiteren deutschen Regionen bitte gern an julia.steinert(at)wwf.de

Projektdaten

Ansprechpartnerin:

Julia Steinert  (WWF Deutschland)

Tel.: +49 (30) 311777225

Mobil: +49 (151) 18854981

Projektlaufzeit:

11.2015.- 11.2017

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