Erster Adressat der WWF-Lobbyarbeit: Der Deutsche Bundestag. © Collage WWF / Lichtblick Heide Reiss
Wichtiger Adressat des WWF: Der Deutsche Bundestag. © WWF / Lichtblick Heide Reiss

Politik für die Natur  

Lobbyarbeit wird immer wichtiger

Längst ist politische Lobbyarbeit bei Regierungen, Behörden, aber auch in der Wirtschaft zu einem unverzichtbaren Instrument des Naturschutzes geworden. Ob zum Beispiel die Energiewende, das Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls, EU-Agrarbeschlüsse in Brüssel, die Ausbeutung der Meere oder der Einstieg in die nachhaltige Entwicklung: Überall gilt es, die Interessen des Naturschutzes bei politischen Entscheidungsträgern zu Gehör, zu Papier und schließlich zur Umsetzung zu bringen.

© A. Eistert / WWF

Europas Gemeinsame Fischereipolitik (GFP)

Derzeit wird die Fischereipolitik reformiert, die neuen Gesetze treten ab 2013 in Kraft und werden zehn Jahre gelten. Damit die Vision einer zukunftsfähigen, europäischen Fischerei Realität werden kann, will der WWF bestimmte Schlüsselelemente verankert wissen. mehr >>

© Heiko Korntheuer / WWF

Energiewende 2011

Die Folgen von Fukushima: Während Japans Leid nach der Dreifachkatastrophe längst noch nicht zu Ende ist, haben die Ereignisse vom 11. März 2011 in Deutschland zu einer Zäsur in der Energiepolitik geführt.  mehr >>

Vom 16. bis 18. November 2011 findet in Bonn die Nexus Konferenz zur Wasser-, Energie- und Nahrungssicherheit statt. Sie ist ein wesentlicher Beitrag Deutschlands zur UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung Rio+20. Der WWF ist offizieller Partner der Konferenz und außerdem mit Experten vor Ort.